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Barbara Anna Woyno M. A. - Übersetzungen polnisch-deutsch-polnisch

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Ermland und Masuren - Wolfsschanze bei Rastenburg

Die Wolfsschanze in der Nähe von Rastenburg (Kętrzyn) in Masuren war eine von 21 Führerhauptquartieren. In ihr verbrachte der deutsche Reichskanzler Adolf Hitler den größten Teil des Zweiten Weltkrieges (1939 – 1945). Mit ihren riesigen Bunkern ist die Wolfsschanze nicht nur ein Symbol des Größenwahns der Nationalsozialisten. Sie ist auch ein Symbol für den Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. Am 20. Juli 1944 verübte Claus Schenk Graf von Stauffenberg hier ein Attentat auf Hitler.

Führerbunker WolfsschanzePolen Fotos
Ruine des Hitlerbunkers in der Wolfsschanze. Foto/Grafik: Frank Hilbert

"Kilometerweit waren die Sprengungen zu hören", erzählt die Reiseleiterin, die das Ende des Krieges in einem kleinen Ort in der Nähe des Führerhauptquartiers Wolfsschanze miterlebt hat. Deutsche Pioniere begannen kurz vor Ende des II. Weltkrieges, am 23. Januar 1945, mit der Sprengung der Bunker in der Wolfsschanze. Wie aufgeplatzt liegen die riesigen Bunker im dichten Wald 8 km von Rastenburg. Breite Risse haben sich ihren Weg durch den Beton gegraben. Wände sind abgesackt. Warnschilder, die in mehreren Sprachen vor dem Betreten der Ruinen warnen, hängen an den verfallenen Betonwänden.

Evakuierung der Zivilbevölkerung verboten

Die deutschen Touristen, die der Reiseleiterin andächtig zuhören, haben längst das Rentenalter erreicht. "Wir lagen gar nicht weit von hier in unseren Stellungen", erzählt ein Mann, der als Soldat am Ende des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen diente. "Die Flüchtlinge haben wir vor den Russen beschützt." Ostpreußens Gauleiter Erich Koch hatte – obwohl die Front bedrohlich näherrückte – die Evakuierung der Zivilbevölkerung mit Absicht hinausgezögert. Fluchtvorbereitungen waren unter Androhung der Todesstrafe verboten. Damit wollte Koch erreichen, dass die Soldaten um das Leben der deutschen Frauen und Kinder kämpfen. Zynisches Kalkül. Tausende Zivilisten und Soldaten mussten es mit ihrem Leben bezahlen.
Koch selbst hat sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Er floh auf dem Eisbrecher "Ostpreußen" nach Dänemark und versteckte sich unter dem Namen Rolf Berger in Hasenmoor bei Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein. Ein Abschied für immer war es nicht. Die britischen Besatzungbehörden nahmen ihn 1949 fest und lieferten ihn an Polen aus. Koch war während des Krieges nicht nur Gauleiter von Ostpreußen, sondern auch Chef der Zivilverwaltung im polnischen Bezirk Białystok und Reichskommissar für die Ukraine. In Warschau (Warszawa) verurteilte ihn 1958 ein Gericht für seine Verbrechen an der polnischen Bevölkerung – unter anderem für die Ermordung von 20.000 Polen – zum Tode. Wegen des schlechten Gesundheitszustandes, in dem sich der ehemalige Gauleiter befand, wurde die Todesstrafe ausgesetzt und 1960 in eine lebenslange Haft umgewandelt. Den Rest seines Lebens verbrachte Koch in einer Einzelzelle im Gefängnis in Wartenburg (Barczewo) im ehemaligen Ostpreußen. In demselben Gefängnis waren übrigens zu Beginn der 1980er Jahre, nach Verhängung des Kriegszustands in Polen durch das kommunistische Regime, die Oppostionsführer der Solidarność-Bewegung (u. a. Jacek Kuroń, Władysław Frasyniuk, Karol Modzelewski) interniert. Als im November 1982 Władysław Frasyniuk nach Barczewo gebracht wurde, soll Koch aus dem Fenster seine Zelle über der Toreinfahr gerufen haben: "Frasyniuk, Solidarność kaputt!" Man kann nur spekulieren, ob er einfach provozieren oder seine Sympathie für das Militärregime bekunden wollte. Koch starb in Barczewo er am 12. November 1986.

Streng geheim: der Bau der Wolfsschanze

Die Nationalsozialisten errichteten mehrere Führerhauptquartiere, die über ganz Europa verstreut lagen. Die bekanntesten neben der Wolfsschanze sind:

  • der "Werwolf" bei Winnyzja (1942 von den Deutschen in Winniza umbenannt) in der Ukraine,
  • das "Felsennest" bei Münstereifel,
  • die "Wolfsschlucht" in Bruly de Peche in Belgien,
  • die "Wolfsschlucht 2" bei Soissons in Frankreich und
  • der "Adlerhorst" bei Ziegenberg im Taunus.

Die Errichtung der Wolfsschanze stand im Zusammenhang mit dem Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. Hitler brauchte eine Befehlsstelle in der Nähe der Grenze zur damaligen Sowjetunion, von wo aus er die Truppen an der Ostfront kommandieren konnte. Den Befehl zum Bau der Wolfsschante erteilte er am 19. Dezember 1940.

"Gebaut wurden die Anlagen der Wolfsschanze zwischen 1940 und 1944 von Deutschen aus der Umgebung", berichtet die Reiseleiterin weiter. "Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Die Bauarbeiter durften immer nur an einem Bauabschnitt arbeiten. Dadurch konnten sie sich keinen Überblick über die Anzahl und die Lage der Bunker verschaffen." Vermutlich waren 4.600 Ingenieure und Bauarbeiter am Bau der Wolfsschanze beteiligt. Sie kamen aus dem gesamten Reichsgebiet und arbeiteten aus Gründen der Geheimhaltung nicht länger als drei Monate auf der Baustelle. Dann wurden sie ausgetauscht. Um den Bau des Führerhauptquartiers Wolfsschanze vor der Bevölkerung geheim zu halten, verlief er unter dem Decknamen Chemische Werke "Askania". Verantwortlich war die Organisation Todt (OT). Für den Posten des Bauleiters wählte sie Bauassessor Friedrich Classen aus. Die Baukosten beliefen sich auf 36 Millionen Reichsmark zuzüglich Umbaukosten.

Ausländer stellte die OT aus Geheimhaltungsgründen nicht ein, auch Zwangsarbeiter nicht. Anders verhielt es sich in der Nähe der ukrainischen Stadt Winnyzja. Beim Bau des dortigen Führerhauptquartiers "Werwolf" setzten die Deutschen sowjetische Kriegsgefangene aus dem Stalag 329 und jüdische Einwohner als Zwangsarbeiter ein und ermordeten sie anschließend. Augenzeugenberichte gelangten bis nach Deutschland. Im Tagebuch der Stuttgarter Sozialdemokratin und Feministin Anna Haag findet sich unter dem 21. August 1942 folgender Eintrag:

Der Sohn unseres Gärtners kam in Urlaub. Von Russland! Er hat dort geholfen, das neue 'Führerhauptquartier' zu tarnen ... Und besagter Urlauber von hier hat auch einiges 'ausgeschwitzt', z. B. dass die gefangenen Russen, die mitgearbeitet hätten an dem neuen Führerhauptquartier alle weggekommen seien. Wohin? Darauf ein Augenblinzeln die Antwort. Dass man die Juden zu Tausend massakriere. Nackt ausgezogen müssen sie sich auf den Bauch legen, mit Maschinenpistolen Schuss ins Genick. Aus! Frauen, Kinder, alles! [1]

Fälschlicherweise ordnet der Herausgeber der "Geheimen Tagebücher der Anna Haag", Edward Timms, die oben beschriebenen Ereignisse der Wolfsschanze in Ostpreußen zu. [2]

Künstliche Bäume und Netze zur Tarnung

Reichsminister Dr. Fritz Todt, der Chefadjutant der Wehrmacht Oberst Rudolf Schmundt und Heeresadjuntant Major Gerhard Engel wählten als Standort für die Wolfsschanze den Forst Görlitz (Gierłoż) acht Kilometer östlich von Rastenburg aus. Ein fast perfekter Standort. Die Gegend war dicht bewaldet. Auf der bereits vorhandenen Eisenbahnlinie zwischen Angerburg und Rastenburg konnte das Baumaterial herantransportiert werden.
Von Nachteil war, dass bis zum 22. Juni 1941 über den Forst Flugzeuge der sowjetischen Fluglinie Aeroflot zwischen Berlin und Moskau pendelten und die Gefahr bestand, dass die Insassen die Bauaktivitäten entdecken und nach Moskau melden würden. Es bestand also die Notwendigkeit, die Baustelle und später die fertige Anlage vor den Augen der Feinde zu verstecken. Die Tarnung übernahm die Stuttgarter Gartenbaufirma Seidenspinner. Sie stellte künstliche Bäume auf, pflanzte Moose, bepflanzte die Bunkerdecken und spannte Tarnnetze zwischen die Bäumen. Reste der Netzhalterungen hängen immer noch. "Ein Tunnelsystem hat es hier aber nie gegeben", so die Reiseleiterin, "entgegen aller Gerüchte. Die Eingänge, die Sie hier sehen, führen zu kleinen unterirdischen Vorratsräumen".
Die Bemühungen der Deutschen, das Führerhauptquartier vor den Augen der Feinde zu verstecken, waren trotzdem nicht erfolgreich. Deutsche Soldaten, die in der Wolfsschanze stationiert, an die Front versetzt und in Kriegsgefangenschaft geraten waren, berichteten den Feinden über die geheime Anlage in den masurischen Wäldern. 1944 warfen Flugzeuge der Roten Armee über der Wolfsschanze Flugblätter ab, auf denen Namen von Soldaten und Personal aufgelistet waren, die hier dienten. Die Flugblätter sollen auch die Aufforderungen enthalten haben, sich zu ergeben. Obwohl die Alliierten von der Existenz des Führerhauptquartier wussten, bombardierten sie es nicht.

Lageplan der Wolfsschanze in Masuren
Lageplan der Wolfsschanze.

Sperrkeise

Umgeben war die zehn Hektar große Anlage der Wolfsschanze von einem 50 m tiefen Minengürtel und Stacheldrahtverhauen, die nur an drei Stellen passierbar waren. Es gab drei Sperrkreise:

  • Im Sperrkreis I befanden sich die Bunker von Hitler, Wilhelm Keitel (Chef des Oberkommandos der Wehrmacht), Hermann Göring (Oberbefehlshaber der Luftwaffe), Martin Bormann (Leiter der Parteikanzlei der NSDAP), Alfred Jodl (Chef des Wehrmachtführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht) und Dr. Otto Dietrich (Reichspressechef der NSDAP und SS-Obergruppenführer). Bunker gab es hier auch für das SS-Begleitkommando und das Heerespersonalamt.
  • Im Sperrkreis II der Wolfsschanze gab es Offizierskasinos, den Bunker von Fritz Todt, einen Luftschutzbunker und die Verbindungsstellen der Luftwaffe und der Marine.
  • Der Sperrkreis III bildete den Verteidigungsring, in dem unter anderem Flakgeschütze und Panzerabwehrkanonen stationiert waren.
    Im äußeren Sperrkreis befanden sich ebenfalls die Unterkünfte des Führer-Begleit-Bataillons, das nach dem Hitler-Attentat auf Hitler personell aufgestockt und in Führer-Begleit-Brigade umbenannt wurde.

Auf Anordnung Hitlers wurde innerhalb des Sperrkreises I der Sperrkreis A eingerichtet, in dem der Führerbunker, die Baracken von Keitel und das Kasino I mit dem "Teehaus" lagen. Für diesen Bereich galten noch strengere Sicherheitsregeln. So durften nur Fahrzeuge von Generalfeldmarschällen, NSDAP-Reichsleitern und Reichsministern in den Sperrkreis A fahren. Hitlers Sekretärin Traudl Junge sprach nach dem Krieg in ihrem Buch "Bis zur letzten Stunde" von einem "riesenhaften Apparat. Überall waren Sperren und neue Posten, Minen, Stacheldrahtverhaue, Beobachtungstürme."

Das Attentat auf Hitler – Bombe in der Aktentasche

Die Touristen aus Deutschland versammeln sich vor einer unscheinbaren Gedenktafel aus Bronze. Von der Baracke, die im Juli 1944 hier noch stand, sind nur noch die Fundamente zu erkennen. Sie gilt als Symbol des deutschen Widerstandes. Am 20. Juli 1944 zündete Claus Schenk Graf von Stauffenberg hier während einer Lagebesprechung mit Hitler eine mit einem Zeitzünder versehene Bombe, die er in seiner Aktentasche versteckt hatte. Kurz vor der Explosion verließ Stauffenberg die Baracke und fuhr zum Flugplatz der Wolfsschanze, um nach Berlin zu fliegen und dort einen Staatsstreich einzuleiten. Hitler überlebte das Attentat und die Verschwörung in Berlin scheiterte. Stauffenberg, sein Adjutant Werner von Häften, General Friedrich Olbricht, Major Albrecht und Ritter Mertz von Quernheim wurden festgenommen und noch am Abend des 20. Juli im Bendlerblock in Berlin hingerichtet. Das war der Beginn einer Hinrichtungswelle, der in den folgenden Monaten über 200 Oppositionelle zum Opfer fielen. Zu den Opfern zählte auch Heinrich von Lehndorff aus Steinort (Sztynort) in der Nähe der Wolfsschanze. Lehndorff wurde am 4. September 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Die Gedenktafel aus Bronze vor den Resten der Baracke, in der Stauffenberg die Bombe zündete, wurde am 20. Juli 1992 vom damaligen deutschen Botschafter in Warschau (Warszawa), Dr. Franz Bertele, enthüllt. An der Gedenkfeier nahmen auch die drei Söhne von Stauffenberg teil.

Hitler verlässt die Wolfsschanze

Am 20. November 1944 verließ Adolf Hitler die Wolfsschanze in seinem Sonderzug in Richtung Berlin, wo ihm am folgenden Tag ein Arzt einen Polypen von seinen Stimmbändern entfernte. Kurze Zeit später reiste Hitler weiter in das Führerhauptquartier "Adlerhorst" im Taunus, um dort die von ihm befohlene Ardennen-Offensive an der Westfront vorzubereiten und persönlich zu überwachen.
Hitlers Sonderzug, der gut getarnt auf einem Abstellgleis auf ihn gewartet hatte, bestand aus zehn Waggons:

  • zwei Flakwaggons mit je zwei Kanonen 2-cm-Flak-Vierling 38,
  • zwei gepanzerte Salonwagen und
  • sechs Personenwagen.

Obwohl Hitler bewusst gewesen sein musste, dass er wegen der immer näher rückenden Ostfront nie wieder in die Wolfsschanze zurückkehren würde, befahl er den weiteren Ausbau der Verteidigungsanlagen. Zum Zeitpunkt seiner Abreise waren noch 2.000 Arbeiter und Ingenieure in der Wolfsschanze beschäftigt. Nur Hitlers Sekretärin Traudel Junge schien sich keine Illusionen zu machen. Nach dem Krieg sprach sie in ihren Erinnerungen von einem "schmerzlichen Gefühl eines endgültigen Abschieds".[3]

Ironischerweise beschleunigte die Ardennen-Offensive die Besetzung Ostpreußens, weil Hitler für die Schlacht bei Bastogne nördlich von Luxemburg starke Truppenverbände konzentrieren ließ. Darunter befanden sich starke Panzerverbände, die er zuvor von der Ostfront nach Westen verlegen lassen hatte und die dort im Kampf gegen die Rote Armee fehlten. Am 12. Januar 1945, als die Ardennen-Offensive bereits unter dem massiven Widerstand britischer und amerikanischer Truppen endgültig zusammenbrach, begann die Rote Armee von ihren Brückenköpfen an der Weichsel aus eine Offensive Richtung Westen und gegen Ostpreußen im Norden.

Obwohl Hitler den weiteren Ausbau der Wolfsschanze befohlen hatte, begannen deutsche Pioniere zwei Tage nach Hitlers Abreise aus Masuren unter dem Codenamen "Inselsprung" mit den Vorbereitungen für die Zerstörung der Bunker. Am 23. Januar 1945 befahl General der Pioniere Alfred Jacob die Sprengung, die zwei Tage lang andauerte und nur unvollständig gelang. Die Rote Armee besetzte die Wolfsschanze am 27. Januar 1945 kampflos.
Die Räumung der Minen im Sperrgürtel dauerte bis 1955 an. Zahlreiche polnische Pioniere kamen dabei ums Leben. Ihnen zu Ehren wurde auf dem Gelände der Wolfsschanze ein Denkmal errichtet. (fh)

Anfahrt und Parkmöglichkeiten

Von Rastenburg bis zur Wolfsschanze sind es ungefähr 13 Kilometer: In Rastenburg am Rondell Solidarności in Richtung Lötzen (Giżycko, Landstraße 592) fahren. Nach ca. zwei Kilometer nach links in Richtung Koralewo abbiegen. An der Straße steht ein Hinweisschild "Wolfsschanze". Nach weiteren elf Kilometern wieder nach links abbiegen. Gleich dahinter befindet sich die Einfahrt zur Wolfsschanze mit dem Kassenhäuschen, hinter dem sich ein großer Parkplatz befindet. Parken kostet extra.

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Kontakt

Wolfsschanze - Hitlers Hauptquartier in Masuren
Gierłoż 5
11-400 Kętrzyn
Internet: www.wilczyszaniec.olsztyn.lasy.gov.pl/

Öffnungszeiten:

Mo 08.00 – 20.00 Uhr
Di 08.00 – 20.00 Uhr
Mi 08.00 – 20.00 Uhr
Do 08.00 – 20.00 Uhr
Fr 08.00 – 20.00 Uhr
Sa 08.00 – 20.00 Uhr
So und an Feiertagen 08.00 – 20.00 Uhr

Anmerkungen

  1. Edward Timms, Die geheimen Tagebücher der Anna Haag, Scoventa Verlagsgesellschaft mbH, 2019, S. 205 f.
  2. Ebd. S. 164
  3. Traudl Junge, Bis zur letzten Stunde, List Taschenbuch, Berlin, 2003, S. 163

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