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Barbara Anna Woyno M. A. – Übersetzungen Polnisch-Deutsch-Polnisch

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Lublin – Konzentrationslager Majdanek

Es ist warm am Vormittag dieses Herbsttages in Lublin. Bäume säumen die Straße, deren Laub sich bunt gefärbt hat. Und obwohl es noch diesig ist, verspricht es ein sonniger Tag zu werden. Ideal zum Spazierengehen. Auf der rechten Straßenseite erhebt sich ein riesiges Monument aus Beton. Es ist der Eingang zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers (KZ) Majdanek (offiziell KL Majdanek). Zwischen 1941 und 1944 haben die Deutschen hier 300.000 Menschen inhaftiert: Kriegsgefangene, Juden, politische Häftlinge, Menschen, die den Anordnungen der deutschen Besatzungsbehörden nicht Folge geleistet haben oder willkürlich verhaftet wurden, Sinti und Roma. Die Liste der Inhaftieren ist lang. 230.000 von ihnen ermordeten die Deutschen, darunter rund 100.000 Juden.

Denkmal Tor zur Hölle im KZ Majdanek in Lublin Polen Fotos
Denkmal "Tor zur Hölle" am Eingang zur Gedenkstätte des Konzentrationslagers Majdanek. Fotos: Frank Hilbert

Der Ursprung des Konzentrationslagers reicht in den Sommer 1941 zurück. Deutschland hatte am 22. Juni die verbündete Sowjetunion überfallen, und abertausende von Soldaten der Roten Armee gerieten in Kriegsgefandenschaft. Als der Reichsführer SS Heinrich Himmler Lublin im Juli besuchte, erteilte er seinem hiesigen SS- und Polizeiführer Odilo Globocnik den Befehl, in der Nähe des Lubliner Stadtteils Majdanek / Tatarski ein Lager für rund 25.000 sowjetische Kriegsgefangene zu errichten. Arbeiten sollten sie in SS-Werkstätten und auf Baustellen. Doch schon im Herbst änderten die Deutschen ihre Pläne. Nun sollte ein Lager für 50.000 Kriegsgefangene entstehen.

Den Baubeginn leitete SS-Oberführer Dr. Ing. Hans Kammler am 22. September 1941 ein, indem er den Baufehl erteilte. Polnische Zivilarbeiter sowie polnische und sowjetische Kriegsgefangene, die in einem Lager in der Lipowa-Str. in Lublin inhaftiert waren, umzäunten das Gelände und begannen mit den ersten Bauarbeiten. Nach der Errichtung der ersten Sicherungsanlagen verlegten die Deutschen einige hundert sowjetische Kriegsgefangene in das Konzentrationslager. Bis Ende 1941 stieg ihre Zahl auf 5.000 an. Wegen der katastrophalen hygienischen Verhältnisse im Lager breitete sich schnell eine Fleckfieberepedemie aus, die fast alle inhaftierten Soldaten dahinraffte. Nur 150 bis 200 von ihnen überlebten. Es kamen neue Inhaftierte: Häftlinge aus deutschen Konzentrationslagern, polnische Bauern aus der Umgebung, die nicht die von den Deutschen festgelegten Mengen an landwirtschaftlichen Produkten abgeliefert hatten, politische Häftlinge aus dem berüchtigten Pawiak-Gefängnis in Warschau (Warszawa) und dem Gefängnis in der Lubliner Burg sowie kleine Gruppen von Juden, vor allem Facharbeiter.

Denkmal mit der Asche der Toten

Es ist fast menschenleer auf dem ehemaligen Gelände des Konzentrationslagers. Eine asphaltierte Straße führt an den Sicherungsanlagen aus einem doppelten Zaun vorbei. Alle paar Meter ragt ein niedriger Wachturm aus Holz in die Höhe. Die Straße scheint unendlich zu sein. An ihrem Ende schimmern die Umrisse eines Denkmals durch den Dunst hindurch: das "Mausoleum für die Opfer des Faschismus". Es ähnelt einer flachen Schale, deren Deckel angehoben ist, hat einen Durchmesser von rund 20 m und ist gefüllt mit der Asche ermordeter Menschen. Das Denkmal entstand Ende der 1960er Jahre nach einem Entwurf von Wiktor Tolkin und Janusz Dembek und hat die Form einer altslawischen Urne.
Ein Stück weiter steht eine Holzbaracke mit einem Schornstein aus Backstein, der mehrere Meter über das Dach hinausragt. Es ist das Krematorium. Inzwischen hat sich der Hochnebel gelichtet. Die Sonne schickt noch einmal ein paar wärmende Strahlen zur Erde. Vielleicht ist es der letzte schöne Herbsttag in diesem Jahr. Neben dem Krematorium haben die Mitarbeiter des Museums Blumen gepflanzt, deren Blüten orangefarbend in der Sonne leuchten. Im Inneren ist es dagegen düster. Eine junge blonde Frau in einer roten Jacke und ein junger Mann betreten das Gebäude. Flüsternd unterhalten sie sich. Die Kameras bleiben in den Taschen. Verunsichert blicken sie in den "Baderaum", in dem der Chef des Krematoriums sein Bad nahm, während nebenan in den Öfen das Feuer loderte.
In einem kleinen Raum nebenan steht ein Seziertisch aus Beton, an dessen Stirnseite eine Tafel mit Erläuterungen hängt. In vier Sprachen erfährt der Besucher, dass Häftlinge die Leichen – bevor sie in die Verbrennungsöfen kamen – nach Goldzähnen untersuchen mussten. Dazu öffneten Sie den Toten mit einer Zange die Münder. Ein deutscher Zahnarzt, ebenfalls ein Häftling, zog ihnen die Goldzähne. In den sieben Brennöfen konnten jeden Tag 1.000 Leichen verbrannt werden. Wenn die Kapazität nicht ausreichte, ließen die Deutschen die Toten auf Schienen und Eisengestellen im Freien legen und verbrennen. Mit der menschlichen Asche wurden die Felder der Lagergärten gedüngt.

"Endlösung der Judenfrage"

1942 und 1943 wurde Majdanek zu einem der Hauptschauplätze für die Vernichtung von Juden im Zusammenhang mit der organisierten "Endlösung der Judenfrage", die die Ermordung aller Juden zum Ziel hatte. In dieser Zeit planten die Deutschen, das Lager noch einmal zu vergrößern. Laut Generalbebauungsplan vom 23. März 1943 sollte das Lager auf 516 ha vergrößert werden und Platz für 150.000 Kriegsgefangene und Häftlinge bieten. Wegen der durch den Krieg verursachten Verknappung von Baumaterial  und -gerät konnten die Deutschen ihre Pläne nicht verwirklichen. Am Ende war das Lager 270 ha groß und erreichte im Mai 1943 mit 25.000 die größte Zahl an Inhaftierten. Durchschnittlich waren in Majdanek 15.000 Menschen eingesperrt.

Die ersten großen Transporte mit zehntausenden Juden kamen aus der Slowakei und erreichten Majdanek im März und April 1942. Die Menschen brachten ihr Geld, ihren Schmuck und die Handwerker ihr Werkzeug mit, weil ihnen die Deutschen erzählt hatten, sie könnten in Polen ein neues Leben beginnen. Es war eine Lüge. Nach ihrer Ankunft in Majdanek wurden sie ihrer Habseligkeiten beraubt. Später kamen Transporte mit Juden aus allen von den Deutschen besetzten Gebieten und aus dem Deutschen Reich.
Das Konzentrationslager Majdanek hatte keinen eigenen Bahnanschluss. Die Deportationszüge endete auf dem zwei Kilometer entfernten ehemaligen Gelände der Flugzeugfabrik E. Plage und T. Laśkiewicz. Von dort wurden die Häftlinge zu Fuß unter strenger Bewachung der SS nach Majdanek getrieben. Nach ihrer Ankunft trennte man Frauen, Männer und Kinder, und damit Familien, voneinander. Diejenigen, die nicht für die Zwangsarbeit geeignet waren, zumeist Kinder und Alte, wurden sofort in den Gaskammern mit Kohlenmonoxid oder Cyklon B ermordet. Damit man ihre Todesschreie nicht hörte, ließen die Wachmannschaften den Motor eines Traktors laufen.

Operation "Erntefest" – 18.000 Menschen ermordet

Die Zahl der im KZ-Majdanek getöteten Menschen werden auf rund 230.000 geschätzt. 100.000 von ihnen waren Juden. Den Höhepunkt des Mordens bildete die Operation "Erntefest" am 3. November und 4. November 1943. Die Vorbereitungen auf das Massaker begannen bereits Tage vorher. Häftlinge mussten lange gewundene Gräben hinter dem Krematorium ausheben. In der Nacht zum 4. November erreichten Transporte mit Juden aus Lublin und anderen Konzentrationslagern das Lager. Sie mussten sich in eine Reihe stellen, die bis zur einen Kilometer entfernten Straße nach Chełm gereicht haben soll. In Zehnergruppen mussten die Gefangenen vortreten. SS-Leute erschossen sie. Die nächsten zehn Juden mussten sich auf die bereits Toten stellen und wurden erschossen. Marsch- und Unterhaltungsmusik aus den Lautsprechern übertönte den Hall der Schüsse. Die ganze Nacht lang. Am Morgen waren 18.000 Menschen ermordet. Unter ihnen befanden sich fast alle jüdischen Häftlinge des KZ-Majdanek. Die 300 überlebenden Juden mussten später die Leichen ausgraben und verbrennen.
Im Rahmen der Aktion "Erntefest" brachten die Deutschen über 42.000 Juden im Distrikt Lublin um. Im Arbeitslager Poniatowa waren es zum Beispiel 18.000 und im Arbeitslager Trawniki 6.000 Menschen. Vor ihrer Ermordung hatten die Menschen in Poniatowa in Schneiderwerkstätten des deutschen Unternehmers Walter Többens als Arbeitssklaven geschuftet und in Trawniki Uniformen für die Wehrmacht genäht.

Bis zu 800 Häftlinge in einer Baracke

Das Lager Majdanek nahm eine Fläche von 270 ha ein und war mit einem Stacheldrahtzaun umgeben. Nur an der südöstlichen Seite wurde das Lager durch kleine Bunker gesichert, die ständig mit SS-Wachleuten besetzt waren. Den Kern des Lagers bildete das Schutzhaftlager, das mit einem doppelten Stacheldrahtzaun umgeben und ab Sommer 1942, nach einem Ausbruch sowjetischer Kriegsgefangener, durch eine Starkstromleitung gesichert war.

Die Häftlinge schliefen in Baracken, die immer noch auf dem Gelände der Gedenkstätte stehen. Einige der Holztore stehen offen. Die Baracken haben keine Fenster. Licht konnte nur durch die Dachlucken ins Innere dringen. Die Häftlinge schliefen auf Stroh oder auf Papiersäcken. Später ließen die SS-Leute Pritschen aufstellen. 250 dreifach übereinander liegende Pritschen in einer Baracke. Bis zu 800 Häftlinge teilten sich eine Baracke – ca. 360 Quadratmeter Fläche.

In einer der Baracken, die im Wirtschaftsbereich stand und in der Werkzeuge gelagert wurden, stehen Käfige, die bis unter die fast drei Meter hohe Decke reichen. Schmale Gänge führen durch sie hindurch. Lampen gibt es nicht, sodass Licht nur durch das Eingangstor eindringen kann. Die Käfige sind mit Schuhen ermordeter Menschen gefüllt. Für die Deutschen war das Morden ein profitables Geschäft. Schon bei der Aufnahme in das Lager wurden den Häftlinge sämtliche Wertgegenstände und ihr Geld abgenommen. Ihnen wurden die Köpfe geschoren und das Haare an ein deutsches Unternehmen verkauft. Ihre Schuhe mussten sie abgeben. Arbeitshäftlinge durchsuchten die Schuhe nach versteckten Wertgegenständen und sortierten sie, bevor sie in das Reich gebracht und dort verteilt wurden. Von einem Teil der Schuhe wurde nur das Leder weiterverwendet. Nach der Befreiung des Konzentrationslagers fand man 430.000 Paar Schuhe.
Im nationalsozialistischen Deutschland galten insbesondere die Juden als "Untermenschen". Ihre Verachtung ihnen gegenüber brachten die Deutschen in Majdanek unter anderem dadurch zum Ausdruck, dass sie einen Teil der Lagerstraßen mit einem Belag versahen, der aus zertrümmerten jüdischen Grabsteinen und Ziegelsteinen und Bauschutt des von ihnen zerstörten Lubliner Ghettos bestand.

Duschen vor dem Tod

Insgesamt gab es in Majdanek sieben Gaskammern. Gemordet wurde mit Kohlenmonoxid und dem Insektenvertilgungsmittel Zyklon B. In dem Gebäude mit den Gaskammern befand sich auch ein Duschraum, den die Häftlinge nur selten benutzen durften. Wenn überhaupt, dann nur für wenige Minuten, ohne Seife oder Handtücher zu bekommen. Auch diejenigen, die vergast werden sollten, durften vorher duschen. Dadurch täuschten die SS-Leute eine "Normalität" vor, die Panik verhindern sollte. Die ehemalige KZ-Insassin Irina Marszalek erinnert sich:

Der Dampf ist gewichen, ich kann jetzt die kleinen und hochgelegenen Fenster sehen, dahinter die Gesichter von SS-Leuten. Sie beobachten uns, so wie sie sonst ihre Vergasungsopfer beobachten. In der Ecke am Eingang steht eine steinerne Wanne. Sie ist mit Lysol gefüllt, zur Desinfektion. Die Türen öffnen sich, zwei SS-Männer und die Aufseherin unterhalten sich und lachen dabei. Auch der Kapo benimmt sich ungehemmt: Von Zeit zu Zeit gibt er einer der nackten Frauen einen Klaps auf den Po. Das Wasser wird abgestellt. Jede von uns muss in die steinerne Wanne tauchen. Dann stehen wir in einer zweiten Schlange zum Flittieren an: Ein SS-Mann hält einen großen Zerstäuber mit Flit in der Hand. Wir müssen die Hände hochheben, alle haarbewachsenen Körperpartien werden bespritzt. Die Siegergesellschaft lacht dabei.

Der Tod hatte in Majdanek viele Gesichter und war grausam. Die Menschen starben an Entkräftung und Hunger, wurden zu Tode gefolter, erhängt oder in Kotgruben ertränkt. Im Mai 1943 hatte das KZ Majdanek die höchste Sterblichkeitsrate unter allen deutschen Lagern. Die Aufseher des Konzentrationslagers führten ein brutales Regime. Zu den gefürchtetsten gehörte die von den Häftlingen „Blutige Brigitte" genannte Hildegard Lächert. Augenzeugen berichteten, dass sie im Garten des Konzentrationslagers ihren Schäferhund auf eine schwangere Frau hetzte, der sie zerriss.

Spuren der Verbrechen vertuscht

Als sich die Ostfront Lublin näherte, begannen die Deutschen die Häftlinge zu evakuieren. Der erste Transport verließ Majdanek am 1. April 1944 in Richtung Auschwitz mit 2.000 Menschen. Weitere Transporte gingen nach Bergen-Belsen, Natzweiler, Groß-Rosen, Ravensbrück und Płaszów. Die letzten Häftlinge verließen das KZ Majdanek am 22. Juli 1944. Die Gruppe, die aus 1.250 Menschen bestand, musste zu Fuß einen 170 Kilometer langen Weg bis nach Chmielów zurücklegen, wo die Überlebenden in Güterwaggons gezwängt und nach Auschwitz transportiert wurden. Die Gruppe wurde, als sie Lublin verließ, von sowjetischen Flugzeugen angegriffen, die sich jedoch zurückzogen, als sie die gestreiften Häftlingskleidungen bemerkten. Das berichten Überlebende aus der letzten Gruppe.
Die Deutschen waren sich ihrer Verbrechen bewusst, denn sie bemühten sich, die Spuren ihrer Verbrechen zu vertuschen. Schon Monate vor ihrem Abzug öffneten sie Massengräber und verbrannten die Leichen. Akten und die Verbrennungsöfen gingen in Flammen auf. Am 23. Juli 1944 erreichte die Rote Armee das Konzentrationslager.

Verbrennungsöfen KZ Majdanek Lublin
Die rekonstruierten Verbrennungsöfen im KZ Majdanek, die die Deutschen 1944 in Brand steckten.

Majdanek-Prozess

Nach der Befreiung des Konzentrationslagers durch die Rote Armee begann im Juli 1944 eine sowjetisch-polnische Kommission mit der Untersuchung der Verbrechen, die in Majdanek von den Deutschen verübt worden waren. Im November 1944 standen sechs Angehörige der Wachmannschaften vor Gericht. Zwei begingen Selbstmord, vier wurden zum Tode verurteilt. Zwischen 1946 und 1948 wurden in Lublin weitere sieben Todesurteile verhängt, darunter gegen Else Ehrich, die Kommandantin des Frauenlagers.

In der Bundesrepublik rückte das KZ-Majdanek erst 1975 in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, als in Düsseldorf der so genannte Majdanek-Prozess gegen 16 SS-Leute begann. Die "Blutige Brigitte" verurteilt das Gericht in Düsseldorf am 30. Juni 1981 zu zwölf Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord an 100 Menschen. An diesem Tag verkündete Richter Günter Bogen auch die anderen Urteile:

  • Hermine Ryan-Braunsteiner: lebenslange Haft wegen Mord in zwei Fällen
  • Hermann Hackmann: zehn Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord an 41 Menschen und Exekution von 200 bis 400 Menschen
  • Emil Laurich: acht Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord in fünf Fällen
  • Heinz Villain: sechs Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord in zwei Fällen, Beihilfe zum Mord bei der Aktion "Erntefest" in 18.000 Fällern, Teilnahme an der Selektion von Menschen in 1.500 Fällen
  • Fritz Hein Petrick: vier Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord in 41 Fällen
  • Arnold Strippel: drei Jahre und sechs Monate wegen Beihilfe zum Mord in 41 Fällen
  • Thomas Ellwanger: drei Jahre Haft wegen Beihilfe zum Mord in 100 Fällen
  • Heinrich Groffmann: Freispruch

Die Namen der Kommandanten des KZ-Majdanek:

  • Karl Koch (September 1941–Juli 1942)
  • Max Koegel (August 1942–Oktober 1942)
  • Hermann Florstedt (Oktober 1942–September 1943)
  • Martin Weiß (September 1943–Mai 1944)
  • Arthur Liebehnschel (19. Mai–22. Juli 1944)

Das ehemalige Konzentrationslager Majdanek machte der sowjetische Geheimdienst NKWD zu einem Gefängnis für Soldaten der polnischen Heimatarmee (AK). Auch deutsche Kriegsgefangene waren vorübergehend in den Baracken untergebracht. (fh)

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Sehenswürdigkeit

Staatliches Museum Majdanek (Muzeum Państwowe na Majdanku)
ul. Droga Męczenników Majdanka 67
20-325 Lublin
Tel.: +48 81 7102833
E-Mail: centrum@majdanek.eu
Internet: www.majdanek.eu

Anmerkung:

Die Website des Staatlichen Museums Majdanek ist zweisprachig (englisch und polnisch) und enthält zahlreiche Informationen über das Museum sowie die Geschichte des Konzentrationslagers Majdanek.


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