Polish Online
Polen: Übersetzungsdienst & Reiseinfos
Barbara Anna Woyno M. A. - Übersetzungen polnisch-deutsch-polnisch

Hauptnavigation

Wawel Krakau (Kraków) – die ehemalige Residenz der polnischen Könige

Der Wawel in Krakau (Kraków) liegt auf einem Kalksteinhügel, dem Wawel-Hügel, am südlichen Rand der Altstadt. Mehr als 500 Jahre lang, bis 1596, regierten die polnischen Könige von der Wawel-Burg aus Polen. Auch nachdem Warschau (Warszawa) die Hauptstadt geworden war, fanden in der Kathedrale die Krönungs- und Bestattungszeremonien statt. 41 der 45 polnischen Könige wurden in der Wawel-Kathedrale beigesetzt. Zu den schönsten Grabmalen gehört das von Władysław Jagiełło (gestorben 1434). Es zeigt die Figur des Königs in Rittertracht und wurde aus rotem ungarischen Marmor gehauen. Aber auch die Gräber von Dichtern und Politikern – z. B. das des polnischen Patrioten Józef Piłsudski und das des Dichters Adam Mickiewicz – findet man hier. Das Königsschloss auf der Wawel-Burg, erbaut im Stil der Renaissance, gehört wohl zu den schönsten in ganz Europa.

Wawelburg an der Weichsel in KrakauPolen Fotos
Wawelburg an der Weichsel in Krakau. Fotos: Frank Hilbert

Geschichte

Eine bedeutende politische Rolle spielte der Wawel schon ab dem 9. Jahrhundert, als er zur wichtigsten Burg der Wislanen wurde. Die ersten Piasten machten sie Ende des 10. Jahrhunderts zu ihrem Sitz, und seit der Taufe Polens wurde der Wawel, als Zentrum der im Jahr 1.000 gegründeten Diözese, auch zu einem wichtigen Verbreitungsort des Christentums. Ende des 11. Jahrhunderts verlegte König Kazimierz Odnowiciel (Kasimir der Erneuerer) seinen Regierungssitz von Gnesen nach Krakau und machte die Stadt an der Weichsel damit zum politischen und administrativen Zentrum des Piasten-Staates. Seitdem regierten die polnischen Könige ihr Reich vom Wawel aus, bis Krakau seinen Status als Hauptstadt 1596 an Warschau verlor. 

Die Wawel-Kathedrale

Bis heute ist die Wawel-Kathedrale ein Nationalheiligtum für die Polen. Hier ließen sich seit 1320 fast alle polnischen Herrscher krönen und bestatten. Ihre Bedeutung für die polnische Nation brachte der einstige Erzbischof von Krakau Karol Wojtyla und spätere Papst Johannes Paul II. mit den folgenden Worten zum Ausdruck:

Das Heiligtum der Nation betritt man mit zitternder Ehrfurcht, denn es ist, wie nur wenige Kathedralen der Welt, von einer gewaltigen Größe, die zu uns über die Geschichte Polens und damit über unsere gesamte Vergangenheit, spricht.

Die dreischiffige Kathedrale wurde zwischen 1320 und 1364  im gotischen Stil errichtet. An ihrer Stelle standen vorher bereits zwei romanische Kirchen. Die erste entstand um das Jahr 1000 herum im Zuge der Errichtung eines Bistums in Krakau. Die zweite wurde 1142 geweiht. Von ihr ist die auf acht Säulen ruhende Leonhardkrypta erhalten geblieben. Umgeben ist die Kathedrale von 19 Kapellen.
Ihre Inneneinrichtung vereint die unterschiedlichsten Stilrichtungen, vom Mittelalter bis hin zur Moderne. Die russich-byzantinischen Fresken an den Wänden und den Gewölben der Kapelle des Heiligen Kreuzes, in der König Kasimir IV. Andreas der Jagiellone (1427–1492) seine letzte Ruhestätte fand, stammen zum Beispiel aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und sind ein Werk von Meistern der Pskow-Schule. Die Fresken sind ein Zeugnis der Nähe Polens zum benachbarten östlichen Kulturkreis. 
Die Sigismund-Kapelle, die von außen an ihrer goldenen Kuppel zu erkennen ist und in der die sterblichen Überreste von Sigismund dem Alten und Sigismund August liegen, ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Stil der Renaissance. Sie entstand zwischen 1519 und 1533 und trägt den Beinamen "Perle der Renaissance nördlich der Alpen". Erschaffen hat sie der italienische Meisters Bartolomeo Berrecci.
Die bunten Fenster der Szafraniec-Kappelle schuf der Maler Józef Mehoffer (1869–1946), ein Vertreter der Kunstrichtung "Junges Polen".

Das Hauptschiff der Wawel-Kathedrale mündet, wie es für gotische Kirchen typisch ist, im Chroraum, der mit einem Chorumgang versehen ist. Im Zentrum des Hauptschiffes steht der Baldachinaltar des Heiligen Stanislaw, des polnischen Bischofs und Patrons Polens, den König Bolesław II. wegen eines Zwists mit ihm während eines Gottesdienste mit seinem Schwert erschlagen und zerstückelt haben soll. Der Bischof soll den König wegen dessen Seitensprünge kritisiert haben. Das Baldachin trägt eine vergoldete Kuppel. Der reich verzierte Sarkophag darunter ist aus Silber und ruht auf den Schultern von vier Engel. Auf ihm stehend halten zwei kleinere Engel die Amtszeichen des Bischofs: die Mitra (Bischofsmütze) und die Pastorale (Krummstab).
Bemerkenswert ist ist auch der Sarkophag der Königin Hedwig von Anjou (1373–1399), der im südlichen Seitenschiff steht. Sie wurde im Alter von elf Jahren 1384 zur Königin von Polen gekrönt und zwei Jahre später mit dem litauischen Großfürsten Jogaila vermählt, der nach der Hochzeit zum König Władysław II. Jagiełło gekrönt wurde. Es war der Beginn der Allianz Polens mit Litauen, mit der ein politischer und wirtschaftlicher Aufschwung begann. Endgültig stieg Polen zu einer europäischen Macht auf, nachdem Jagiełło 1410 den Deutschen Orden in der Schlacht von Tannenberg besiegte. Die Einflussphäre des Doppel-Staates Polen-Litauen reichte von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Für Krakau hat sich Hedwig verdient gemacht, indem sie der 1364 gegründeten Krakauer Akademie, der heutigen Jagiellonen-Universität, ihr Privatvermögen vermachte.  
Über dem Haupteingang an der Westseite befindet sich der Orgelchor (1756–1758) mit der Orgel aus dem Jahr 1785. Von den drei Türmen der Wawel-Kathedrale ist der Glockenturm der höchste. An den Ecken seiner Trumspitze stehen die vier Schutzheiligen Polens: Wacław (Wenzel), Wojciech (Adalbert), Stanisław (Stanislaus) und Kazimierz (Kazimir). Im zweithöchsten Turm, dem Sigismundturm, hängt die Sigismund-Glocke, die nach ihrem Stifter König Sigismund I. dem Alten benannt wurde. Sie wiegt 11 Tonnen, hat einen Durchmesser von 2,5 m, ist 2 m hoch und war bis zur Jahrtausendwende die größte Glocke Polens, bis ihr die Glocke der Basilika der Muttergottes von Licheń diesen Rang ablief. Die Sigismund-Glocke erklingt nur zu besonderen Anlässen und an Feiertagen. Der niedrigste der drei Türme ist der Silberglockenturm.

Die meisten Königsgräber befinden sich in den Krypten unterhalb der Kathedrale und können ebenfalls besichtigt werden. Die Besichtigungstour beginnt in der aus romanischer Zeit stammenden Leonhardkrypta.
Neben Königen fanden in den Krypten der Wawel-Kathedrale auch bedeutende polnische Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte. In der Leonhardkrypta liegen die Nationalhelden Fürst Józef Poniatowski, der 1792 als Oberbebehlshaber die polnische Armee gegen Russland anführte, und Tadeusz Kościuszko, der Anführer des Aufstandes 1794 gegen die Teilungsmacht Russland.
Der Freiheitskämpfer, Offizier und Marshall der Zweiten Polnischen Republik Józef Piłsudski (1867–1935) wurde in der Krypta unterhalb des Silberglockenturms bestattet. Auch die Leichname des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski und dessen Gattin, die am 10. April 2010 bei einem Flugzeugunglück in der Nähe der russischen Stadt Smolensk ums Leben kamen, als sie zu Feierlichkeiten anlässlich des Massakers von Katyn unterwegs waren, liegen unter dem Silberglockenturm.

Das Königsschloss – die königliche Residenz

71 Säle zählt das Königsschloss auf der Wawelburg, die sich auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern verteilen. Darunter befinden sich die Königsgemächer, die Schatzkammer und die Rüstkammer. Im Zuge der Umgestaltung in ein Renaissance-Schloss zu Beginn des 16. Jahrhunderts, in der Regierungszeit von Zygmunt Stary (Siegismund der Alte), entstanden unter der Federführung des italienischen Architekten Francesco Fiorentino die charakteristischen Laubengänge im Innenhof. Den Umbau des Schlosses initierte die italienische Frau von Siegismund dem Alten, Bona Sforza.
Von den 71 Gemächern gehört der Gesandtensaal zu den beeidruckendsten. In ihm  fanden königliche Gerichtsverhandlungen statt und traf sich das Unterhaus des Sejm, des Parlaments der Adelsrepublik, zu seinen Sitzungen. Seine Kassettendecke aus Holz ist mit zahlreichen geschnitzten Köpfen verziert. Kopien der Köpfe kann man in Krakau in jedem Souvenirladen kaufen. Besonders beliebt ist ein Frauenkopf, der einzige in der Sammlung, mit zugebundenem Mund. Der Legende nach soll es sich um die Frau von König Sigismund August handeln, die ihrem Gemahl während einer Urteilsfindung "Rex Auguste iudica iuste" ("König August, urteile gerecht") zugeflüstert haben soll. Der König folgte zwar dem Rat seiner Gemahlin. Aber er verband ihr den Mund, um zu verhindern, dass sie sich in Zukunft wieder in seine Angelegenheit einmischt.
Die erste Kammer des Sejm traf sich im Senatorensaal, der auch für Feste, Theateraufführungen und für Empfänge genutzt wurde. Der Saal ist mit Tapeten aus Korduanleder (Pferdeleder) und Bildteppichen mit biblischen Motiven ausgeschmückt.
Zygmund III Wasa ließ nach einem Brand 1595 die königlichen Gemächer vom italienischen Architekten Giovanni Trevano umgestalten. Tevano verlieh ihnen einen barocken Charakter. Er versah sie mit wuchtigen goldglänzenden Decken und schmückte ihre Wände mit Gemälden. Beispiele für den sogenannten Wasa-Stil sind das Studierzimmer in der Nordostecke des Schlosses, das königliche Schlafgemach und der "Saal unter den Vögeln".
Der größte Teil des Kronschatzes ging im 17. und 18. Jahrhundert verloren. Teile des Schatzes wurden verkauft, um Militäraktionen der Adelsrepublik zu finanzieren. 1795 besetzten die Preußen die Wawel-Burg und ließen die königlichen Insignien einschmelzen. Die Reste des Kronschatzes und die Waffenkammer mit dem "Szczerbiec", dem Krönungsschwert der polnischen Könige aus dem 13. Jahrhunderts, befindet sich im Untergeschoss.

Südseite der Wawelkathedrale in Krakau
Die Wawelkathedrale.

Wawel unter Österreichischer Herrschaft

Die Österreicher verwendeten nach der III. Teilung Polens viele Gebäude als Lager und Kasernen. Anfang des 19. Jahrhunderts rissen sie die Enge Bebauung nordöstlich der Kathedrale – darunter die mittalteralterlichen Kirchen St. Michael und St. Georg – ab und nutzten die so entstandene große Freifläche als Exerzieplatz. Zwischen 1844 und 1845 errichteten sie am Rand des Exerzierplatzes ein Krankenhaus. Es ist ein schlichter Backsteinbau, der den Anblick von der Weichsel dominiert und in dem sich heute ein Restaurant sowie das Ausstellungs- und Konferenzzentrum befinden. Das Königsschloss nutzten die Österreicher als Kaserne. In dieser Zeit wurde die Kassettendecke im Gesandtensaal mit den berühmten Holzköpfen zerstört und die Loggien im Schlosshof geschlossen.
Erst nachdem die Österreicher den Wawel-Hügel Anfang des 20. Jahrhunderts räumten, begann die Rekonstruktion des Schlosses. Zwischen den beiden Weltkriegen wurden die  konservatorischen Arbeiten fortgesetzt. In dieser Zeit gründeten die Krakauer die Institution "Staatliche Kunstsammlungen auf dem Wawel", die die Aufgabe hatte, die Sammlung an Kunstsammlungen zu erweitern.

Der II. Weltkrieg

Während des Zweiten Weltkrieges (1939–1945) residierte und wohnte im Schloss Hans Frank, deutscher Generalgouverneur für die besetzten polnischen Gebiete, der sich 1946 wegen seiner von ihm begangenen Kriegsverbrechen in Nürnberg verantworten musste und hingerichtet wurde. Zu Beginn seiner Herrschaft in Krakau verkündete er, dass nun die Hakenkreuzfahne für alle Zeiten über der Burg wehen und der Hakenkreuzgeist in die Säle gelangen werde. Sein Arbeitszimmer richtete Hans Frank im Gesandtensaal ein und stellte hinter seinem Arbeitsstuhl eine Büste von Adolf Hitler auf. Auch seine Frau und seine fünf Kinder Norman, Brigitte, Sigrid, Niklas und Michael lebten im Schloss, bis er sich 1943 von seiner Frau trennte. Nur scheiden lassen durfte er sich auf Befehl von Adolf Hitler nicht.
Einen Teil des Schlosses passte der Generalgouverneur an seine Bedürfnisse an. So ließ er den Senatorensaal in ein Kino umbauen und im Erdgeschoss richtete er ein Kasino ein. Bei den Bauarbeiten zerstörten die Handwerker wertvolle historische Bausubstanz. Ansonsten blieb das Schloss von größeren Zerstörungen verschont. Die Umbauten im Schloss, die Hans Frank angeordnet hatte, wurden nach dem Krieg wieder rückgängig gemacht. Aus der Besatzungszeit erhalten geblieben ist dagegen das Verwaltungsgebäude der Burgkanzlei, ein u-förmiger Bau, dem die einstige königliche Küche weichen musste und der zwischen der Kathedrale und Senatorenturm steht. Richtfest war am 28. Oktober 1943. Das Gebäude dominiert noch heute die Nordostseite des Exerzierplatzes.

Von den Kunstschätzen auf der Wawel-Burg gingen viele verloren. Sie wurden vernichtet, weil die Nationalsozialisten sie zu entarteter Kunst erklärten. Ein Beispiel sind die Skulpturen des polnischen Künstlers Bronisław Pelczarski (1878–1951). Die Skulpturen des Professors der Krakauer Kunstakademie Xawery Dunikowski entfernten die Deutschen zwar auch als entartete Kunst. Sie konnten aber vor der Zerstörung gerettet werden. Neben dem staatlich organisierten Kunstraub gab es noch den privaten. Auf dem Wawel-Hügel stationierte Soldaten stahlen historische Möbel und Kunstobjekt und schafften sie ins Deutsche Reich.
Die berühmten Arras-Teppiche und andere wertvolle Kunstgegenstände von der Wawel-Burg brachte der polnische Widerstand heimlich über Rumänien und Frankreich nach Großbritannien, von wo aus sie auf dem polnischen Passagierschiff Batory den Weg nach Kanada antraten. Aus ihrem Exil kehrten die Teppiche erst 1961 wieder zurück.

Die Drachenhöhle

Eine Metallskulptur als den 1960er Jahren unterhalb von Wawel markiert den Eingang zur Drachenhöhle (Smoczna Jama). Der Legende nach wohnte in ihr ein menschenfressender Drache, der von den Söhnen des legendären Herrschers Drak erschlagen wurde. Es gibt aber auch eine Version mit einem märchenhaften Ende. Danach soll auf dem Speiseplan des Drachens Jungfrauen ganz oben gestanden haben. König Krak versprach demjenigen, der den Drachen tötete, seine Tochter. Viele junge Männer sollen beim Versuch, den Drachen zu töten, selbst umgekommen sein. Nur ein Schusterjunge hatte Erfolg. Er füllte ein Schafsfell mit Schwefel und Salz und stellte es vor den Eingang der Höhle. Der Drache fraß das Fell samt Inhalt und wurde so durstig, dass er zum Fluss lief und soviel Wasser trank, dass er platzte. Der König hielt sein Versprechen und gab dem Schuster seine Tochter zur Frau. 

Unterhalb der Wawel-Burg existieren mehrere Felshöhlen, die im 18. Jahrhundert als Kneipen und Bordelle genutzt worden sein sollen. Die Österreicher verschlossen die Zugänge im 19. Jahrhundert. Die Gänge in der Drachenhöhel sind 145 m lang. Für Besucher sind sie aber nur teilweise zugänglich. Das Feuer speiende Metallmonster vor dem Eingang ist ein Werk von Bronisław Chromy und wurde 1972 aufgestellt. (fh)

Sehenswürdigkeiten auf der Wawel-Burg

  • Kathedrale: gotischer Bau, als Aufbewahrungsort für die Reliquie des heiligen Stanislaus errichtet, Ort für königliche Hochzeiten und Begräbnisse, gotisch, Inneneinrichtung in den verschiedensten Stilrichtungen
    Kathedralenmuseum: Kathedralenschatz, Königsgräber, Steigbügel des Großvisirs Kara Mustafa, den König Jan III. Sobieski 1683 nach der gewonnen Schlacht gegen die Türken vor Wien der Kathedrale übereignete 
  • Königsschloss: Renaissance-Schloss aus dem frühen 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verlor das Schloss an Bedeutung, nachdem der Königshof nach Warschau umgezogen war.
    Schlossmuseum: Ausgestellt sind kunstvoll gearbeitete Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert, Goldschätze und die königlichen Insignien
  • Hennenfüßchen: Überbleibsel des mittelalterlichen Schlosses, Nordost-Ecke der Wawel-Burg, Zugang durch das Königsschloss
  • Wappentor: Teil der Befestigungsanlage, an der Nordseite der Wawel-Burg
  • Reiterdenkmal von Tadeusz Koścuiszko: Anführer des Aufstandes von 1794, Denkmal ist eine Kopie von 1906, Original wurde 1921 aufgestellt und 1940 von den deutschen Besatzern zerstört,  Entwurf für das Denkmal von Leonard Marconi
  • Ausgrabungsstätte: im Innenhof, Fundamente der romanischen Kirche des hl. Nikolaus und von Gebäuden aus dem Mittelalter und einem im Renaissanstil errichteten Pfarrhaus, 1803 und 1804 von den Österreichern abgerissen, die Platz für einen Exerzierplatz brauchten
  • Sandomierz-Turm: Befestigungsturm, Mitte des 19. Jahrhunderts von den Österreichern errichtet.
  • Drachen-Höhle: Felshöhle unterhalb der Wawel-Burg am Ufer der Weichsel, nur in den Sommermonaten geöffnet

Sehenswürdigkeit

Wawel-Burg – Königsschloss
Wawel 5
31-001 Kraków
Tel.: +48 (12) 4225155
E-Mail: zamek@wawel.edu.pl
Internet: www.wawel.krakow.pl

Geodaten: 50.05427169799805,19.936279296875
Wegbeschreibung auf Google Maps

Anmerkung:

Ständige Ausstellungen im Königsschloss:

  • Repräsentative königliche Gemächer
  • Private königliche Gemächer
  • Kronjuwelen und Waffenkammer
  • Kunst des Ostens
  • Der verschwundene Wawel

Ausstellungen in der Kathedrale:

  • Hauptschiff der Kathedrale
  • Königliche Gräber
  • Sigismundglocke
  • Dommuseum

Für jede der Ausstellungen muss eine extra Eintrittskarte gelöst werden.

Kontakt

Wawel-Burg – Königsschloss
Wawel 5
31-001 Kraków
Tel.: +48 (12) 4225155
E-Mail: zamek@wawel.edu.pl
Internet: www.wawel.krakow.pl

Geodaten: 50.05427169799805,19.936279296875
Wegbeschreibung auf Google Maps

Anmerkung:

Ständige Ausstellungen im Königsschloss:

  • Repräsentative königliche Gemächer
  • Private königliche Gemächer
  • Kronjuwelen und Waffenkammer
  • Kunst des Ostens
  • Der verschwundene Wawel

Ausstellungen in der Kathedrale:

  • Hauptschiff der Kathedrale
  • Königliche Gräber
  • Sigismundglocke
  • Dommuseum

Für jede der Ausstellungen muss eine extra Eintrittskarte gelöst werden.


powered by webEdition CMS