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Barbara Anna Woyno M. A. - Übersetzungen polnisch-deutsch-polnisch

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Sehenswürdigkeiten in Breslau (Wrocław), Polen

Breslau ist das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum der Wojewodschaft Niederschlesien. Die Stadt ist über 1.000 Jahre alt. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten spiegeln ihre wechselvolle Geschichte wider. Die aus unserer Sicht schönsten stellen wir auf dieser Seite vor.


Alte Fleischbänke

Alte Fleischbänke in Breslau (Wrocław)

Im Mittelalter wurde in der Alten Fleischbänke Fleisch zerlegt und verkauft. Eine Skulpturengruppe erinnert an diese Zeit. Die Gasse heißt heute Stare Jatki.

Jatki 20
50-111 Wrocław
Geodaten: 51.112117767333984, 17.030658721923828
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Ausstellungsgelände Werkbundausstellung "Wohnung und Werkraum" (WuWa)

Ledigenheim von Hans Scharoun auf dem WuWa-Gelände in Breslau
Ledigenheim von Hans Scharoun. Foto: Julo / gemeinfrei

1929 organisierten der Landesverband des Deutschen Werkbundes und die Siedlungsgesellschaft A. G. die Werkbundausstellung "Wohnung und Werkraum" in Breslau. Zentrum der Ausstellung war eine Mustersiedlung mit Reihenhäuser und Ein- und Mehrfamilienhäusern. Insgesamt umfasste die Siedlung 37 Objekte, von denen 11 von Breslauer Architekten stammten. Die Ausstellung sollte Entwicklungen in der modernen Architektur und im Bau preiswerter Wohnungen aufzeigen. Als Vorbild diente die Weißenhofsiedlung in Stuttgart.
Die Mustersiedlung ist erhalten geblieben und kann von außen besichtigt werden. Ein Museum über die WuWa gibt es leider nicht. Trotzdem gehört die Mustersiedlung für Liebhaber der Bauhaus-Architektur zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten in Breslau.

Tramwajowa 2A
50-001 Wrocław
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Anmerkung:

Das Ausstellungsgelände der WuWa liegt in unmittelbarer Nähe zum Breslauer Zoo und nahe der Jahrhunderthalle.


Botanischer Garten (Ogrod Botaniczny)

Botanischer Garten Breslau (Wrocław)

Eröffnet wurde der Botanische Garten in Breslau 1811 auf einem Grundstück auf der Dominsel (Ostrow Tumski), gleich neben dem Breslauer Dom. Gründungsväter waren zwei Professoren der Universität Kattowitz. Er ist 7,4 Hektar groß und beherbergt über 7.500 verschiedene Pflanzenarten. Zu sehen ist außerdem ein geologisches Modell von Waldenburg (Wałbrzych) in Niederschlesien.
Seit einigen Jahren steht im Botanischen Garten das Denkmal für den schlesischen Dichter Joseph von Eichendorff (1788-1857). Dabei handelt es sich um eine Kopie. Das Original stand im Scheitninger Park (Park Szczytnicki) und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört, wie viele deutsche Denkmäler und deutsche Inschriften. 2011 wurde das Denkmal rekonstruiert und am 11. Mai 2012 wieder aufgestellt.

ul. Sienkiewicza 23
50-335 Wrocław
Tel.: +48 71 3225957
Internet: www.ogrodbotaniczny.wroclaw.pl
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Öffnungszeiten:

Täglich 09.00 - 19.00 Uhr


Dombrücke (Most Tumski)

Die Tumskibrücke in Breslau

Die Dombrücke verbindet die Sand- mit der Dominsel. Erbaut wurde sie zwischen 1888 und 1892. Statuen der Heiligen Hedwig und Johannes des Täufers, die auf der Sandinsel links und rechts vor der Brücke stehen, scheinen den Zugang zu bewachen. Die Statuen sind ein Werk von Gustav Grunenberg.

Świętej Jadwigi 1
50-266 Wrocław
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Dominsel (Ostrów Tumski)

Dom in Breslau (Wrocław)

Die Dominsel ist wahrscheinlich der Geburtsort Breslaus und bildete das religiöse und politische Zentrum der inzwischen 1.000 Jahre alten Stadt. Als sich das politische Machtzentrum auf das linke Oderufer verlagerte, blieb die Dominsel das geistliche Zentrum der Stadt. Hier stehen die Kreuz-Kirche (Kolegiata pw Świętego Krzyża i Świętego Bartłomieja), die Kirche St. Peter und Paul (Kościół Rzymskokatolicki pw św. Piotra i Pawła), der Breslauer Dom (Katedra św. Jana Chrzciciela) und die Martinskirche (Kościół Rzymskokatolicki pw św. Marcina). Im 19. Jahrhundert schütteten die Beslauer den nördlich an der Insel vorbeifließenden Oderarm zu. Seitdem ist die Dominsel keine Insel mehr. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Erzbischöfliche Palast, das Erzdiözesenmuseum und der botanische Garten. Von Westen gelangt man über die Dombrücke (Most Tumski) auf die Dominsel.

plac Katedralny 18
50-329 Wrocław
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Jahrhunderthalle (Hala Stulecia)

Jahrhunderthalle und Wasserbecken in Breslau

Sie war der Mittelpunkt der "Jahrhundertausstellung" 1913 und damals mit ihrer Stahlbetonkuppel, die einen Durchmesser von 65 m hat, das größte freitragende Bauwerk der Welt. Für den Entwurf zeichnete der Architekt Max Berg verantwortlich. Seit 2006 gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um die Jahrhunderthalle herum entstanden weitere Gebäude, Parkanlagen und der Japanische Garten. Ausführliche Infos ...

Wystawowa 1
51-618 Wrocław
Geodaten: 51.1068875, 17.0773185
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Japanischer Garten

Brücke im Japanischen Garten Breslau (Wrocław)

Reichsgraf Friedrich Maximilien von Hochberg auf Halbau kam 1913 auf die Idee, im Rahmen der "Jahrhundertausstellung", für die auch die Jahrhunderthalle errichtet wurde, einen japanischen Garten anzulegen. Hochberg war ein Liebhaber und Sammler japanischer Kunst. An den japanischen Gärten faszinierten ihn die künstlichen Formen, die die Schönheit und die Vielfältigkeit der Natur wiedergeben. Nach der "Jahrhundertausstellung" wurde der Garten wieder geschlossen. In den 1990er Jahren erinnerten sich die Breslauer an den Garten und rekonstruierten ihn. Wiedereröffnung war 1997.

Adama Mickiewicza 1
51-618 Wrocław
Geodaten: 51.1090023, 17.0740007
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Liebichshöhe (heute Partisanenhügel, Wzgórze Partyzantów)

Säulengang auf der Liebichshöhe

Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts stand auf der Liebichshöhe (heute Partisanenhügel, Wzgórze Partyzantów) die Taschenbastion, die Teil der städtischen Befestigungsanlagen war. Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Umgestaltung des Geländes. Der Kaufmann Adolf Liebich beauftragte den Breslauer Architekten Karl Schmidt damit, einen Säulengang mit Aussichtsturm zu entwerfen und zu bauen. Die Arbeiten zogen sich von 1866 bis 1867 hin. Später kamen noch ein Denkmal für den Philosophen und Theologen Friedrich Schleiermacher und ein Brunnen nach den Entwürfen von Ignatius Taschner dazu. Im Aussichtsturm hatte zeitweise die Astronomische Gesellschaft von Breslau ihren Sitz. Während der Festungszeit 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, verschanzte sich die militärische Führung der Wehrmacht in den unterirdischen Gängen und Kasematten, die noch von der Taschenbastion übriggeblieben waren. 

Piotra Skargi 18
50-082 Wrocław
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Maria-Magdalenen-Kathedrale

Türme der Maria Magdalenenkirche in Breslau (Wrocław)

Die Maria-Magdalenen-Kathedrale wurde zwischen 1330 und Mitte des 15. Jahrhunderts anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Von ihm ist das romanische Nordportal erhalten geblieben. Zu den bedeutendsten Kunstschätzen der Kirche gehören eine Renaissance-Kanzel von Friedrich Gross und ein gotisches Steintabernakel. Bis zum Brand im Mai 1945 hing im Südturm die 1386 gegossene Armesünderglocke. Sie war die größte Glocke in Schlesien. Zwischen den beiden Kirchtürmen, die bestiegen werden können, hängt die Büßerinnenbrücke. Mit ihr verbindet sich eine Sage: Einst soll in Breslau ein Mädchen gelebt haben, das bildhübsch aber auch ausgesprochen faul war. Keine Arbeit wollte sie verrichten. Zur Strafe wurde sie in die Türme eingesperrt und musste viele Jahre lang die Brücke kehren. Erst als sie alt und hässlich war, wurde sie von einer Hexe, die Mitleid mit ihr hatte, von ihrer Strafe erlöst.

Szewska 10
50-122 Wrocław
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Marktplatz (Ring)

Westseite des Marktes von Breslau (Wrocław)

Die deutschen Schlesier nannten ihre Marktplätze Ring. Einer der schönsten ist der von Breslau mit dem gotischen Rathaus in der Mitte und Häusern beginnend aus der Zeit der Renaissance bis in das 20. Jahrhundert hinein. Besonders sehenswert ist die Westseite des Marktes mit dem Haus der Goldenen Sonne, das Johann Lucas von Hildebrandt 1772 erbaute, und dem Haus der Sieben Kurfürsten. Auf dem Foto steht es links. Seine prächtige Bemalung stammt aus dem Jahr 1672.

Rynek
50-996 Wrocław
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Museum der Universität Breslau mit Aula Leopoldina

Aula Leopoldina in Breslau (Wrocław)

Die Aula Leopoldina ist das Prunkstück der Breslauer Universität und quirlt über vor Gemälden, Plastiken und Deckenmalereien.  Sie befindet sich im zwischen 1728 bis 1741 Hauptgebäude der Universität und ist Teil des Museums der Universität Breslau. Zum Museum gehören neben der Aula eine Ausstellung über die Geschichte der Hochschule und der Mathematikerturm, von dessen Aussichtsplattform man einen Rundumblick über die Innenstadt von Breslau hat. 

ul. Uniwersytecki 1
50-137 Wrocław
Tel.: + 48 71 3752767
E-Mail: muzeum@uwr.edu.pl
Internet: muzeum.uni.wroc.pl/plan-zwiedzania/aula-leopoldina/
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Öffnungszeiten:

Oktober – April:
täglich 10.00 – 16.00 Uhr
Mi geschlossen

Mai – September
Mo, Di, Do, Fr 10.00 – 17.00
Sa, So 10.00 – 18.00 Uhr
Mi geschlossen


Panorama von Racławice

Touristen vor dem Panorama von Racławice

1793 kam es zur Zweiten Teilung Polens. Die Teilungsmächte Russland, Preussen und Österreich hatten nur Teile des Landes unter sich aufgeteilt. Es existierte noch ein Restpolen. 1794 erhoben sich die Polen unter General Tadeusz Kościuszko gegen die Teilungsmächte. Am 4. April trafen in der Nähe des kleinpolnischen Dorfes Racławice, das in Restpolen lag, die regulären polnischen Truppen, die von mit Sensen bewaffeneten Bauern verstärkt worden waren, auf das russische Heer und siegten. Allerdings gelang ihnen nicht der Durchbruch nach Warschau, und am Ende scheiterte der Aufstand.
Das Panorama von Racławice zeigt die Schlacht. Es ist ein Werk der beiden polnischen Maler Jan Styka (1858–1925) und Wojciech Kossak (1857–1942), das nach seiner Fertigstellung in einem eigens errichteten Rundbau in Lemberg ausgestellt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste Polen ostpolnische Gebiete mit Lemberg an die damalige UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, kurz Sowjetunion) abtreten und das Gemälde gelangte nach Breslau.

ul Purkyniego 11
50-155 Wrocław
Tel.: +48 71 3441661
E-Mail: biuro@panoramaraclawicka.pl
Internet: www.panoramaraclawicka.pl
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Öffnungszeiten:

Di - So 09.00 - 16.00 Uhr
Mo geschlossen


Rathaus mit Museum der bürgerlichen Kunst (Muzeum Sztuki Mieszczańskej)

Rathaus von Breslau

Das Breslauer Rathaus ist ein sehr schönes Beispiel für gotische Architektur des Mittelalters. Später sind im Zuge von Umbaumaßnahmen weitere architektonische Stilelemte hinzugekommen. So zum Beispiel im Jahr 1580 die astronomische Uhr an der Ostfassade und 1871 neogotische Steinmetzarbeiten an der Südfassade. Im Gegensatz zu den meisten anderen Häusern auf dem Markt (Rynek) hat es den Zweiten Weltkrieg beinahe unbeschadet überstanden. 1945 muss es beim Betrachter einen unwirklichen Eindruck hinterlassen haben: das unbeschadete Gebäude in einem riesigen Meer aus Trümmern. Heute beherbergt das Rathaus das Museum für bürgerliche Kunst und kann besichtigt werden. Besonders sehenswert unter den Gewölbesälen ist der dreischiffige Große Saal.

Rynek 50
50-996 Wrocław
Internet: visitwroclaw.eu/miejsce/muzeum-sztuki-mieszczanskiej-w-starym-ratuszu
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Öffnungszeiten:

Di - Sa 10.00 - 18.00 Uhr
So 10.00 - 17.00 Uhr
Mo geschlossen


St.-Elisabeth-Kirche (Parafia pw św. Elżbiety Węgierskiej)

Kapelle der Familie Uthmann in der Breslauer Elisabethkirche
Kapelle der Familie Uthmann. Das Sandsteinrelief zeigt das Familienoberhaupt, den 1550 verstorbenen Nicolas von Uthmann und Schmolz, mit seinen drei Frauen und 24 Kindern vor einem Kruzifix kniend.

Es handelt sich um eine gotische Basilika aus dem 14. Jahrhundert, die in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes steht. Ihr Turm konnte jedoch erst 1482 fertiggestellt werden. Seit der Reformation 1525 ist sie protestantisch. Ihre barocke Orgel wurde bei einem Brand 1976 vernichtet. Erhalten geblieben sind 350 Epitaphe und Grabsteine.

Świętej Elżbiety 1/2
50-001 Wrocław
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Stadtschloss mit Historischem Museum (Muzeum Historyczne)

Park des Königsschlosses Breslau (Wrocław)

Friedrich II. kaufte die Barockresidenz 1750, nachdem ihr Eigentümer Freiherr Heinrich G. Spaetgen gestorben war, und machte sie zu seinem Stadtschloss. Als napoleonische Truppen 1813 auf Berlin zumarschierten, begab sich König Friedrich Wilhelm III. nach Breslau in sein Stadtschloss und verfasste den Aufruf "An mein Volk", in dem er um Unterstützung im Kampf gegen Napoleon bat. Es war das erste Mal in der preußischen Geschichte, dass sich ein Monarch direkt an sein Volk wandte.
Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude stark beschädigt, weshalb nur ein Teil erhalten geblieben ist. Inzwischen wurde der Barockgarten rekonstruiert, und das Historische Museum zog in das Schloss ein. Unter anderem zeigt es die Ausstellung "1000 Jahre Breslau". Zu sehen ist außerdem die rekonstruierte Königswohnung. Ein weiterer Ausstellungsteil widmet sich der Stadtgeschichte vom Mittelalter bis hin zur jüngsten Vergangenheit.

Kazimierza Wielkiego 35
50-077 Wrocław
Tel.: +48 71 3916940
E-Mail: kasa@mmw.pl
Internet: muzeum.miejskie.wroclaw.pl
Geodaten: 51.107381147520954, 17.02887474926235
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Öffnungszeiten:

Di - Fr 10.00 - 17.00 Uhr
Sa, So 10.00 - 18.00 Uhr
Mo geschlossen


Synagoge "Unter dem Weißen Storch"

Synagoge zum Weißen Storch Breslau (Wrocław)

Die Synagoge zum Weißen Storch (Synagoga pod Białym Bocianem) wurde zwischen 1827 und 1829 nach Plänen des Architekten Carl Ferdinand Langhans errichtet. In der Pogromnacht am 8. November 1938 zündeten die Nationalsozialisten die Synagoge nur deshalb nicht an, weil sie in einem dicht besiedelten Wohngebiet steht und die Gefahr bestand, dass die umliegenden Gebäude ebenfalls in Flammen aufgingen. Seit 2010 dient die Synagoge als Veranstaltungszentrum und kann besichtigt werden.

ul. Włodkowica 9
50-072 Wrocław
Tel.: +48 71 3436401
E-Mail: wroclaw@jewish.org.pl
Internet: www.synagogapodbialymbocianem.pl/
Geodaten: 51.10839881547888, 17.025444287747217
Standort auf (Google Maps)


Zoologischer Garten Breslau

Unzweifelhaft gehört der Zoologische Garten zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der niederschlesischen Metropole. Besonders beliebt ist er bei Familien mit Kindern. 6.000 Tiere leben hier auf 33 Hektar. Damit ist der Zoo, der übrigens schon 1865 eröffnet wurde, einer der größten in Polen.

Wróblewskiego 1-5, 51-618 Wrocław, Polen
Geodaten: 51.1042554, 17.0748484
Standort auf (Google Maps)


Zwerge von Breslau

Sitzender Zwerg am Straßenrand in Breslau (Wrocław)
Zwerg neben dem Haus in der Świętej Elżbiety 1/2 (neben der Elisabethkirche am Ring), der gelassen das Straßentreiben beobachtet.

Ihre Herkunft geht auf eine Sage zurück, nach der die Zwerge bei der Stadtgründung geholfen haben sollen, indem sie einen bösartigen Kobold vertrieben. Mitglieder der Oppositionsbewegung in den 1980er Jahren griffen diese Sage auf. Sie sprühten auf von der Polizei mit Farbe übermalte antikommunistische Parolen die kleinen Wichtel. Heute stehen über das gesamte Stadtgebiet verteilt 200 Zwerge auf Bronze und sind zum Liebling der Einheimischen und zu einer echten Attraktion für Besucher geworden ist. Weitere Infos ...


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