Sehenswürdigkeiten in Lublin, Polen VGWORT Zählpixel
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Sehenswürdigkeiten in Lublin, Polen

In der geschichtsträchtigen Stadt Lublin im Osten von Polen gibt es eine ganze Menge zu sehen: die historische Innenstadt mit mit ihren Renaissance-Häusern, Barockkirchen, die Burg, auf der 1559 die Lubliner Union gegründet wurde. An das vielfältige jüdische Leben, das im 20. Jahrhundert durch die systematische Ermordung der Juden durch die Deutschen ein jähes Ende fand, erinnern die "Hochschule der Weisen" und ein jüdisches Gebetshaus.


Sehenswürdigkeit: Altes Rathaus und Krontribunal

Altes Rathaus in Lublin
Das Alte Rathaus von Lublin auf dem Marktplatz. Foto: Frank Hilbert

Das Alte Rathaus war nicht nur der Sitz der Stadtverwaltung, sondern diente auch als Krontribunal für Kleinpolen. Eng verbunden mit dem Krontribunal ist die Sage von der Teufelspfote. Errichtet wurde das Rathaus in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert im Stil der Renaissance. Sein heutiges klassizistisches Aussehen erhielt das Rathaus Ende des 18. Jahrhunderts.

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Rynek 1
20-111 Lublin
Tel.: +48 81 5326866
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Sehenswürdigkeit: Botanischer Garten Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin

Grünes Blatt im Gewächshaus des botanischen Gartens in Lublin

Am Ufer des Flusses Czechówka in Lublin lädt der Botanische Garten zum Besuch ein. Auf 25 Hektar wachsen 6.500 Arten und Gattungen von Pflanzen. Zum Park gehört das Dworek Kościuszków, ein historisches Gutshaus, das aufwendig restauriert worden ist und besichtigt werden kann. Der Botanische Garten ist eine Einrichtung der Maria-Curie-Skłodowska-Universität und wurde am 23. Februar 1965 eröffnet.

Zur Seite "Botanischer Garten Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin"

Willowa 58-60
20-819 Lublin
Tel.: +48 81 7434900
Internet: www.umcs.pl/pl/ogrod-botaniczny.htm
Geodaten: 51.2657686257735, 22.51667926806747
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Sehenswürdigkeit: Dominikanerkloster und Kirche des "Heiligen Stanislaus, des Bischofs und Märtyrers"

Fassade der Dominikanerkirche in Lublin

Die Dominikanerkirche des "Heiligen Stanislaus, Bischof und Märtyrer" (Kościół pw. św. Stanisława Biskupa Męczennika) gehört zu den schönsten Kirchen der Stadt. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie nach dem großen Stadtbrand 1575, dem der gotische Vorgängerbau fast vollständig zum Opfer gefallen war. Zu ihrer Innenausstattung gehören wertvolle Kunstschätze, zum Beispiel die Kapelle der Familie Firlej, der klassizistische Hauptaltar und das Bild "Der Brand der Stadt Lublin". Die Kirche gehört zu einem Dominikanerkloster, in dessen gotischen Refektorium 1569 der Vertrag zur "Lubliner Union" unterzeichnet wurde. Der anschließende Gedenkgottesdienst fand in der Kirche statt.

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Złota 9
20-112 Lublin
Internet: www.lublin.dominikanie.pl
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Sehenswürdigkeit: Höheres Priesterseminar (Metropolitalne Seminarium Duchowne)

Höheres Priesterseminar

Das Höhere Priesterseminar ist ein Teil der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität von Lublin. Die Vorlesungen und Seminare werden von Universitätsprofessoren gehalten. Eine beachtenswerte Besonderheit des Seminars ist die, dass hier neben den angehenden Priestern der römisch-katholischen Liturgie seit 1965 auch Studenten der byzantinisch-ukrainischen Liturgie studieren können. Für ihre Gottesdienste nutzen sie eine eigene Kapelle, die 1890 im nüchternen, neugotischen Stil direkt neben der römisch-katholischen Kirche erbaut wurde und einen hübschen Ikonostas besitzt. Die Gebäude des Seminars entstanden zwischen dem 18. und dem 20. Jahrhundert. Von Innen kann das Priesterseminar nicht besichtigt werden.

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Wyszyńskiego 6
20-105 Lublin
Internet: seminarium.lublin.pl
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Sehenswürdigkeit: Jeschiwa Chachmej (Jeshiwas Chachmej Lublin)

Jeschiwa Chachmej (Hochschule der Weisen) in Lublin

Während des Jüdischen Weltkongresses im Jahr 1923 in Wien hatte der Rabbiner Meir Shapiro (Majer Szapira) die Gründung einer modernen Talmud-Schule vorgeschlagen. Die Idee wurde aufgegriffen und Lublin aufgrund seiner langen Tradition von Rabbiner-Schulen als Standort ausgewählt. Die Jeschiwa Chachmej (Jeshiwas Chachmej Lublin) wurde 1930 eröffnet. Ihre Geschichte als Talmud-Schule endete jedoch bereits 1939 mit der Besetzung Polens durch die Deutschen. Die Nationalsozialisten vernichteten die Bücher der umfangreichen Bibliothek und schändeten die Synagoge. Obwohl die Talmud-Schule auf dem Gelände des jüdischen Ghettos stand, funktionierten die Besatzer sie in ein Lazarett um. Nach dem Krieg nutzte die Maria-Curie-Skłodowska-Universität das Gebäude und die ehemalige Synagoge als Hörsaal. Erst nach der politischen Wende in Polen erhielt die jüdische Gemeinde 2002 die einstige Talmud-Schule wieder zurück und wandelte sie zu einem Hotel um. Aus dem Hörsaal wurde wieder eine Synagoge. Über die Gechichte des Hauses und die Geschichte der Juden in Lublin informiert ein kleines Museum gleich neben der Synagoge.

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ul. Lubartowska 85
20-123 Lublin
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Anmerkung:

Die Jeschiwa Chachmej gehört der jüdischen Gemeinde Warschau und beherbergt neben einem Hotel auch eine Synagoge und eine Museum.


Sehenswürdigkeit: Jüdisches Gebetshaus

Jüdisches Gebetshaus Lublin

In der  ul. Lubartowska 8 steht das einzige von 140  Gebetshäusern, das während des Zweiten Weltkrieges nicht zerstört worden ist. Vemutlich verschonten die deutschen Besatzer das Gebetshaus, weil es sich außerhalb des Ghettos befand. Eröffnet wurde es 1890 und gehörte der Hevra-Nossim-Gesellschaft. Heute betreut die jüdische Gemeinde das Gebetshaus, und es kann besichtigt werden.

Zur Seite "Jüdisches Gebetshaus"

ul. Lubartowska 10
20-109 Lublin
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Öffnungszeiten:

So 11.00–13.00 Uhr


Sehenswürdigkeit: Jüdisches Hospital

Jüdisches Krankenhaus in Lublin

1886 wurde in der ul. Lubartowska 81 das Alte Jüdische Hospital mit einer Kapazität von 50 Betten eröffnet. Es beherbergte eine kleine Synagoge und war von einem Park umgeben. Im Zuge der Liquidierung des Ghettos während des Zweiten Weltkrieges ermordeten die Deutschen die Patienten und das Personal. Heute beherbergt das Gebäude wieder ein Krankenhaus.

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ul. Lubartowska 81
20-123 Lublin
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Anmerkung:

Das Krankenhaus kann nur von Außen besichtigt werden.


Sehenswürdigkeit: Lubliner Flugzeugfabrik (Lubelska Wytwórnia Samalotów, LWS)

Wasserflugzeug Lublin R-XIII bis/hydro mit Kanzel für einen Bordschützen

1920 begannen die Mechanischen Werke von E. Plage und T. Laśkiewicz in Lublin (Zakłady Mechaniczne E. Plage i T. Laśkiewicz) im Auftrag der polnischen Luftwaffe als erste Fabrik in Polen mit der Produktion von Flugzeugen. Zunächst stellte das Werk italienische und französische Militärflugzeuge in Lizenz her. Später folgten Eigenentwicklungen, zum Beispiel die Lublin R-XIII (Bild). 1936 wurde das Werk verstaatlicht und erhielt den Namen Lubliner Flugzeugfabrik (Lubelska Wytwórnia Samalotów, LWS). Erhalten geblieben sind einige Hangar, das Verwaltungsgebäude und Lagerhallen.

Zur Seite "Lubliner Flugzeugfabrik (Lubelska Wytwórnia Samalotów, LWS)"

Wrońska 2/21
20-327 Lublin
Geodaten: 51.2350020546149, 22.582234016765067
Standort auf (Google Maps)


Sehenswürdigkeit: Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin

Mit weit über 20.000 Studenten ist die Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin eine der größten Hochschulen in Polen. Gegründet wurde sie 1944 auf Initiative des Zoologoen Professor Henryk Raabe, der auch zu ihrem ersten Rektor ernannt wurde. Ihm zu Ehren ließ die Uni auf dem Campus ein Denkmal errichten: Henryk Raabe in Bronze gegossen auf einer Bank sitzend.

Zur Seite "Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin"

plac Marii Curie-Skłodowskiej 5
20-400 Lublin
Tel.: +48 81 5375100
Internet: www.umcs.pl
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Sehenswürdigkeit: Muzeum Lubelskie - Zamek (Museum der Region Lubelskie auf der Burg)

Burg in Lublin
Das Lubliner Schloss (Burg). Foto: Frank Hilbert

Die Lubliner Burg steht auf einem Hügel nordöstlich der historischen Altstadt. Sie ist eine der ältesten Residenzen in Polen. Hier tagte 1569 der erste gemeinsame Sejm von Litauen und Polen und beschloss die Lubliner Union. Zum Gebäudeensemble auf dem Burghügel gehört die Dreifaltigkeitskirche. Das Besondere an ihr sind die russisch-byzantinischen Malereien in ihrem Inneren aus dem beginnenden 15. Jahrhundert, die von der multikulturellen Geschichte der Stadt zeugen.
Seit 1957 beherbergt die Burg das Lubliner Museum, das sich mit der Geschichte der Stadt beschäftigt. Die Dreifaltigkeitskirche kann besichtigt werden. Vom Burgturm, dem ältesten Gebäude auf dem Burghügel, haben Besucher einen sehr schönen Blick auf die historische Altstadt.

ul. Zamkowa 9
20-117 Lublin
Tel.: +48 81 532500
E-Mail: kancelaria@muzeumlubelskie.pl
Internet: zamek-lublin.pl
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Sehenswürdigkeit: Muzeum Wsi Lubelskiej (Museum der Dorfarchitektur in der Lubliner Region)

Strohgedecktes Haus im Freilichmuseum Lublin

Das Freilichtmuseum in Lublin gehört zu den größten in Polen und liegt auf einem 27 Hektar großen Grundstück im Nordwesten der Stadt. Eröffnet wurde es 1979. Besichtigt werden können zahlreiche aus umliegenden Gemeinden und Städten umgesetzte historische Gebäuden, die aufwendig restauriert wurden. Das Museum ist in sieben Bereiche aufgeteilt: Wyżyna Lubelska (das Lubliner Hochland), Roztocze, Powiśle Lubelskie (Lubliner Weichselland), Podlasie, Nadbuże (Land am Bug) sowie Gutshäuser und Kleinstädte. Zum letzten Bereich gehört die Nachbildung einer Kleinstadt aus den 1930er Jahren mit Marktplatz, einem Postamt, einem Friseur und einer Kneipe, die einen Einblick in das Leben der Menschen in der damaligen Zeit geben. Sogar eine Zahnarztpraxis, zu deren Ausstattung ein Zahnborer gehört, der mithilfe eines Fußpedals angetrieben wird, kann man besichtigen.

ul. Warszawska 96
20-824 Lublin
Tel.: +48 81 5338513
E-Mail: skansen@skansen.lublin.pl
Internet: skansen.lublin.pl
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Sehenswürdigkeit: Sachsenpark in Lublin (Ogród Saski)

Pfauen im Sachsenpark in Lublin

Westlich von der Lubliner Altstadt befindet sich der Sachsenpark (Ogród Saski). Angelegt wurde er 1837 nach Entwürfen von Feliks Bieczyński im englischen Stil auf einem Feld, das einst den Dominikanern gehörte. Seit 1997 steht der Sachsenpark auf der Liste der Naturdenkmäler. Bei den Lublinern ist der Stadtpark wegen seines Erholungswertes sehr beliebt.

Zur Seite "Sachsenpark in Lublin (Ogród Saski)"

Krakowskie Przedmieście 61
20-400 Lublin
Geodaten: 51.24784486097772, 22.551236966269606
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Sehenswürdigkeit: St.-Johannes-Kathedrale

Trinitarische Turm und Dom in Lublin
Die Johanneskathedrale und der Dreifaltigkeitsturm.

Die St.-Johannes-Kathedrale (Archikatedra św. Jana Chrzciciela i św. Jana Ewangelisty) war eine der ersten Barockkirchen in Polen. Errichtet wurde sie zwischen 1586 und 1625 von den Jesuiten nach Plänen der italienischen Architekten Giovanni Maria Bernardoni (1541–1605) und Józef Bricca (Giuseppe Brizio, 1533–1604). Nach der Auflösung des Jesuitenordens und der Gründung der Diözese Lublin zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche in den Rang einer Kathedrale erhoben und die Gebäude des Jesuitenklosters abgerissen. Erhalten geblieben, wenn auch nicht in seiner ursprünglichen Form, ist die Klosterpforte, die zu einem 40 m hohen Turm, dem Dreifaltigkeitsturm, umgebaut wurde. Die klassizistischen Säulen vor dem Kathedraleneingang stammen aus dem Jahr 1820. Bemerkenswert ist die illusionistische Malerei, mit der ihr Inneres ausgestaltet ist. Durch sie wirkt die dreischiffige Kirche noch größer als sie es ohnehin schon ist. In der Kathedrale kann die Krypta, in der die Bischöfe ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, und die Flüsterkapelle besichtigt werden. Stellt man sich in die nordwestliche ihrer Ecken und flüstert etwas, kann derjenige, der in der gegenüberliegenden Ecke steht, die Worte laut und deutlich verstehen. In einem angrenzenden Raum der Kapelle wird zudem der Kirchenschatz aufbewahrt.

Zur Seite "St.-Johannes-Kathedrale"

Królewska 10
20-109 Lublin
Internet: archikatedra.kuria.lublin.pl
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Sehenswürdigkeit: Staatliches Museum Majdanek (Muzeum Państwowe na Majdanku)

Tor zur Hölle KZ Majdanek Lublin

Zur Seite "Staatliches Museum Majdanek (Muzeum Państwowe na Majdanku)"

ul. Droga Męczenników Majdanka 67
20-325 Lublin
Tel.: +48 81 7102833
E-Mail: centrum@majdanek.eu
Internet: www.majdanek.eu
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Anmerkung:

Die Website des Staatlichen Museums Majdanek ist zweisprachig (englisch und polnisch) und enthält zahlreiche Informationen über das Museum sowie die Geschichte des Konzentrationslagers Majdanek.


Sehenswürdigkeit: Volkspark (Park Ludowy)

Pädagogischer Wassergarten im Volkspark in Lublin

Am Ufer des Flusses Bystrzyca liegt der Volkspark (Park Ludowy), einer der beliebtesten Naherholungsgebiete der Lubliner. Er bietet seinen Besuchern zahlreiche Möglichkeiten der aktiven Erholung, zu denen Spielplätze, Lehrpfade und Pumptracks für Mountainbiker gehören.

Zur Seite "Volkspark (Park Ludowy)"

Aleja Józefa Piłsudskiego
20-101 Lublin
Geodaten: 51.23616820489302, 22.561708859764842
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Sehenswürdigkeit: Wohnsiedlung Juliusz Słowacki

Wohnhaus in der Wohnsiedlung Juliusz Słowacki in Lublin

Zwischen 1960 und 1963 entstand in Lublin die Wohnsiedlung Juliusz Słowacki nach Entwürfen des Architekten Oskar Hansen (1922–2005). Mit ihr setzte Hansen sein Konzept der "Offenen Form" in die Praxis um.

Zur Seite "Wohnsiedlung Juliusz Słowacki"

ul. Balladyny
20-601 Lublin
Geodaten: 51.24479441719043, 22.52096076526399
Standort auf (Google Maps)


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