Foto Thorn (Toruń), Polen: Johannesdom
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Foto Thorn (Toruń), Polen: Johannesdom

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Der Johannesdom in Thorn (Toruń)
Der ausführliche Name ist: Dom des heiligen Johannes des Täufers und des heiligen Johannes des Evangelisten. Errichtet wurde er zwischen 1270 und 1330 als Nachfolgebau einer Holzkirche. Ursrünglich war das Innere das Innnere des Johannesdoms mit Wandmalereien geschmückt, die nach der Reformation im 16. Jahrhundert weiß übermalt wurden. Einige der gotischen Malereien legten Restauratoren zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder frei. So können sich Besucher einen Eindruck davon verschaffen, wie aufwendig das Dominnere im Mittelalter ausgeschmückt war. 1330 waren die Arbeiten am Dom nicht beendet. In den folgenden Jahrhundert wurde er erweitert und umgestaltet. 1522 (oder bereits 1500) erhielt er seine 7.238 Tonnen schwere Glocke, die den Namen "Gottestrompete" (Tuba dei, Trąba Boża) trägt. Sie stammt aus der Thorner Glockengießerei von Martin Schmidt. Die neogotische Orgel von 1878 ist ein Werk von Max Terlecki. Sehenswert ist auch die Kopernikus-Kapelle. Erhalten geblieben ist das Taufbecken von Nikolaus Kopernikus. Foto: Frank Hilbert
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