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Fotos - Krakau (Kraków) in Polen: Zentrum für japanische Kunst und Technologie Manggha

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Zentrum für japanische Kunst und Technologie "Manggha"
Am südlichen Ufer der Weichsel - gegenüber der Wawel-Burg - steht das Museum der Japanischen Kunst und Technik Manggha (Muzeum Sztuki i Techniki Japońskiej Manggha). Die Geschichte des Museums reicht bis in die 1920er Jahre zurück. In jenen Jahren schenkte der Kunstsammler Feliks "Manggha" Jasieński der Stadt eine aus 6.500 japanischen Kunstgegenständen bestehende Sammlung unter der Bedingung, das sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden würde. Dies geschah erst auf Initiative des polnischen Filmregisseurs Andrzej Wajda, nachdem er 1987 den Kyoto-Filmpreis erhalten hatte. Er beschloss das Preisgeld für die Errichtung eines Museums für japanische Kunst für die Sammlung von Feliks "Manggha" Jasieński zu stiften. Es fanden sich weitere Geldgeber für das Projekt. So spendete die japanische Eisenbahnergewerkschaft eine Million Dollar und der japanische Architekt Arata Isozaki verzichtete auf Geld für seinen Entwurf für das Museumsgebäude. Das Manggha-Museum wurde am 30. November 1994 eröffnet. Foto: Frank Hilbert
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