Rekonstruktion des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine mit letzten Gesprächen im Cockpit

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Die  Zwischenstaatliche Luftfahrtkommission der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (MAK), die die Unglücksursache des Absturzes der polnischen Präsidentenmaschine bei Smolensk am 10. April 2010 untersucht, hat eine Simulation des rekonstruierten Ablaufs der Katastrophe unter Berücksichtigung der Aufnahmen der Blackbox – also der Ereignisse im Cockpit in den letzten Minuten vor dem Absturz – veröffentlicht. Bei dem Absturz der Maschine vom Typ TU 154 aus russischer Produktion waren der polnische Präsident Lech Kaczynski und zahlreiche hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Zeitgeschichte ums Leben gekommen. (fh)

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Russischer Abschlussbericht zum Flugzeugabsturz bei Smolensk

Russische Soldaten marschieren
Russische Soldaten marschiren vor dem Flugzeug, das die sterblichen Überreste der Opfer des Flugzeugabsturzes von Smolens nach Polen überführen wird. Foto: prezydent.pl

Heute Vormittag übergab die russische Luftfahrtsbehörde an Polen den Abschlussbericht zum Absturz der polnischen Präsidentenmaschine vom 10. April 2010. „Russischer Abschlussbericht zum Flugzeugabsturz bei Smolensk“ weiterlesen

Polens Präsident bei Flugzeugabsturz umgekommen

Maria und Lech Kaczyński
Lech Kaczyński mit seiner Ehefrau Maria. Foto: prezydent.pl, Para prezydencka, CC BY-SA 3.0

Auf dem Weg zu einer Gedenkfeier für die Opfer von Katyn sind am 10. April der polnische Präsident Lech Kaczynski (60), seine Frau Maria und viele hochrangige Vertreter Polens bei einem Flugzeugabsturz im Westen Russlands ums Leben gekommen.
Die Regierungsmaschine – eine Tupolew 154 – war bei dichtem Nebel beim Anflug auf Smolensk um 10.50 Uhr Ortszeit (08.50 Uhr deutscher Zeit) abgestürzt. Als Absturzursache wird ein Pilotenfehler vermutet. Alle 97 Insassen starben, darunter hochrangige Politiker und Militärs. Regierungschef Donald Tusk ordnete eine Woche Staatstrauer an.

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