ESC-Finale: nur Platz 14 für Donatan & Cleo. Schade.

ESC-Finale 2014: Leider nur Platz 14 für Donatan & Cleo aus Polen mit „My Słowianie – We Are Slavic“.

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ESC-Finale: „Wir Slawen“ sind dabei

Der polnische Beitrag zum Eurovision Song Contest 2014 in Kopenhagen: Das Video „My Słowanie“ („Wir Slawen“) von Donatan & Cleo mit drallen Mädels in bunten Trachten, derer Anblick jeden deutschen Rentner zum Hochdruckmittelchen greifen lässt, ist auf Youtube mit 42.723.728 ein Hit. Wir drücken Donatan & Cleo für heute Abend die Daumen. (fh)

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Anna Jantar in memoriam

Natalia Kukulska
Natalia Kukulska vor einem Foto ihrer Mutter Anna Jantar. Foto: Przemek Bednarczyk (www.bedur.com)

Am 14. März 1980 kam die  beliebte polnische Schlagersängerin Anna Jantar auf dem Rückflug vor New York kurz vor der Landung am  Warschauer Flughafen beim Flugzeugabsturz ums Leben. Bei der Katastrophe starben alle 77 Passagiere und 10 Besatzungsmitglieder. (fh)

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AmbaSSada – neueste Komödie von Juliusz Machulski

Plakat zum polnischen Film Ambassada
Plakat zum polnischen Film Ambassada.

August 2013: Ein junges Paar kommt nach Warschau, um auf die Wohnung des Onkels (und dessen Katze) aufzupassen. Sie erfahren, dass die Luxusresidenz, in der sich die Wohnung des Onkels befindet, eine Bombenlücke füllt, die die zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zerstörte deutsche Botschaft hinterlasssen hat. Schon bald beginnt für die Beiden eine wundersame und abenteuerliche Zeitreise – mit dem Fahrstuhl – in das Jahr 1939. Sie lernen Ribbentrop und Hitler kennen und… ändern ungewollt den Lauf der Geschichte.

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Jazz der Extraklasse unter masurischen Dächern

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Ein paar Mal in den Sommermonaten verwandelt sich die Pension “die Alte Schule” in Czerwonki bei Mrągowo (Sensburg, in Masuren), die  von dem ehemaligen Schlagzeuger der bekannten Warschauer Gold Washboard Jazz Company Waldemar Duszyński und seiner Frau Beata betrieben wird, in einem Jazzclub. So auch gestern: Der berühmte Jazzpianist Andrzej Jagodziński gab vor etwa 60 Zuhörern ein Konzert der Extraklasse. Wie es sich für eine echte Jam-Session gehört, gab es jede Menge Blues, aber nicht nur. Meisterhaft interpretierte Jagodziński auch Stücke von Chopin, den Beatles und Krzysztof Komeda (der die Musik zu mehreren Filme von Roman Polanski komponiert hatte). Das begeisterte Publikum entließ den Künstler nicht ohne drei Zugaben.  (fh)

Orawa – Echos der Berge

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Hier eines meiner Lieblingsstücke: „Orawa“. Es wurde 1986 von dem polnischen Filmmusikkomponisten und Oskar-Preisträger Wojciech Kilar geschrieben. Der Titel bezieht sich auf eine Bergregion gleichen Namens an der polnisch-slowakischen Grenze. Volkstümlich  gefärbte Melodik, Naturelemente, archaische Muster und rhythmische Wiederholungen lassen die Echos von den Berghängen hallen. Hören Sie rein! (bw)

Asasello Quartett in Polen

Am 22. April startet das Asasello Quartett eine Konzertreise nach Polen. Beim jungen ambitionierten Gorczycki Festival, in deutschen Musikkreisen noch nicht allzu bekannt, werden die Musiker ihr Projekt 4 PAYSAGES – 4 LANDSCHAFTEN präsentieren.

Das von der Kunststiftung NRW geförderte Projekt geht mit der Polenreise in seine zweite Runde. Eine genaue Beschreibung der Idee und die Konzerttermine in Polen finden Sie in den angehängten Textseiten.

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Madonnä Himmelfahrt – „Kein Platz für zwei Königinnen“

Am 15. August, dem Hochfest Mariä Himmerlfahrt, will Madonna ein Konzert in Warschau geben. Die Konzertveranstalter werben mit dem Slogan „Es ist kein Platz für zwei Königinnen in diesem Land”. Ein Schlag ins Gesicht für polnische Katholiken, die die Muttergottes als „Königin Polens“ verehren. Es hagelte Proteste von Menschen, die sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen. Aufrufe zum Boykott des Konzerts und Gebetsaktionen gegen die „satanische Provokation“ wurden gestartet. Was soll man von der ganzen Sache halten?

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Blütenpracht mit Gesangseinlage

Gestern Abend sind Frank und ich der Einladung einer Freundin gefolgt und besuchten eine Handarbeitsausstellung des Freundeskreises Ostpreußen e. V. Kiel. Klingt nicht gerade spannend, aber gelockt haben uns weniger die (zugegeben liebevoll hergestellten) Spitzendeckchen und bestickten Topflappen, als vielmehr die angekündigte Gesangsdarbietung von Marta Slogsnat.  Marta, die ausgebildete Mezzosopranistin ist, glänzte mit ihrer geschmeidigen Stimme und einem umfangreichen Repertoire romantischer Lieder von Schubert bis Brahms.

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