ZDF-Film „Unsere Mütter, unsere Väter“: Polen sind verbissene Antisemiten

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Trailer des Film „Unsere Mütter, unsere Väter“

Was sich als leichtes Unbehagen angebahnt hatte, verwandelte sich bereits nach wenigen Minuten in tiefe Verärgerung. Im dritten Teil des ZDF-Spielfilms „Unsere Mütter, unsere Väter“ überfallen Partisanen der polnischen Heimatarmee einen von deutschen Soldaten eskortierten Güterzug. Waffen werden erbeutet, die in den Viehwaggons zusammengepferchten KZ-Häftlinge jedoch ihrem Schicksal überlassen.„Stinkende Juden“, entschlüpft des dem Mund des Anführers der polnischen Partisanen. Nur ein (deutscher) Jude aus der Partisanengruppe riskiert für die Befreiung der Gefangenen sein Leben und erntet dafür von seinen polnischen Kameraden, die ihn als Juden ihre Verachtung spüren lassen, teils Hohngelächter und teils beschämte Blicke. Der (deutsche) Zuschauer hat keine Zweifel (mehr): Polen sind verbissene Antisemiten und für den Holocaust verantwortlich.

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Film lässt Vorkriegs-Warschau wiederauferstehen

Nicht umsonst trug Warschau vor dem Zweiten Weltkrieg den Beinamen „Paris des Ostens“. Bis zu seiner Zerstörung durch die Deutschen galt die Hauptstadt Polens als eine der schönsten Städte Europas. Eine Hommage an das Vorkriegs-Warschau ist der Animationsfilm „Warszawa 1935“, der seit dem 15. März in den polnischen Kinos läuft. Den Filmemachern ist es gelungen, Warschau mit Hilfe von alten Aufnahmen aus dem Nationalarchiv und modernster 3D-Technik für 20 Minuten zumindest auf der Leinwand in seiner alten Pracht wiederaufstehen zu lassen. (fh)

Lublin 2.0 auf der CeBIT 2013 in Hannover

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In der Zeit vom 5. bis zum 9. März 2013 wird das Kulturzentrum „Brama Grodzka – Teatr N.N.“ aus Lublin das Projekt „Lublin 2.0“ auf der CeBIT in Hannover präsentieren. Vorgestellt werden Produkte von Informatikfirmen aus der Lubliner Region. Gezeigt wird auch ein besondere Installation, die den Besuchern mithilfe der 3-D-Technologie eine Zeitreise in das Lublin des 16. Jahrhunderts erlaubt.

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