Rassismus-Vorwurf gegen Microsoft

In arge Erklärungsnot ist der amerikanische Softwareproduzent Microsoft geraten, nachdem bekannt wurde, dass in einer Werbung auf der Webseite des Unternehmens in Polen das Gesicht eines Schwarzen gegen das eines Weißen ausgetauscht wurde.

Auf dem Foto, das auf der amerikanischen Internetseite von Microsoft zu sehen ist, ist ein Schwarzer abgebildet. Tja, eine zu gut gemeinte Lokalisierung kann mächtig in die Hose gehen… (bw)

Madonnä Himmelfahrt – „Kein Platz für zwei Königinnen“

Am 15. August, dem Hochfest Mariä Himmerlfahrt, will Madonna ein Konzert in Warschau geben. Die Konzertveranstalter werben mit dem Slogan „Es ist kein Platz für zwei Königinnen in diesem Land”. Ein Schlag ins Gesicht für polnische Katholiken, die die Muttergottes als „Königin Polens“ verehren. Es hagelte Proteste von Menschen, die sich in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen. Aufrufe zum Boykott des Konzerts und Gebetsaktionen gegen die „satanische Provokation“ wurden gestartet. Was soll man von der ganzen Sache halten?

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Kontentklau – Und täglich grüßt die Praktikantin

Mit Werbeprogrammen auf viel besuchten Webseiten lässt sich mittlerweile gutes Geld verdienen. Daher sind auch Online-Inhalte eine heiß begehrte und lukrative Ware. Vor allem, wenn es nicht die eigenen Texte sind, wie manche schlitzohrigen Betreiber einiger, oft kommerzieller Webseiten meinen. Ist auch eine mühselige Sache, so einen Text selbst zu verfassen. Man muss häufig lange recherchieren, hin und wieder eine längere Reise unternehmen, jede Menge andere Texte lesen (Der bekannte polnische Reporter Ryszard Kapuściński hat einmal gesagt, um drei gute Sätze schreiben zu können, müsse man zuvor drei Bücher gelesen haben.), sich Notizen machen, manchmal tagelang konzipieren und die Gedanken schließlich in einem möglichst lesbaren Stil niederschreiben.

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