Blick von der Schneekoppe

Die Sudeten laden zum Wandern und Skifahren ein.

Dom von Frauenburg

Wirkungsstätte des Astronomen Nikolaus Kopernikus.

Blick auf die Altstadt von Lublin

Die Stadt im Osten Polens strahlt italienisches Flair aus.



Dominikanerinnen-Kloster
Das Dominikanerinnen-Kloster mit den Überresten der alten Wehrmauer Foto: Frank Hilbert 1631 erteilte der König dem Orden der Dominikanerinnen die Erlaubnis, direkt am Westflügel der städtischen Wehrmauer ein Kloster zu bauen. Diese Entscheidung stieß zunächst auf heftige Proteste des Stadtrats, da man zu Recht befürchtete, dass An- und Umbauten an der Wehrmauer ihre Schutzfunktion beeinträchtigen und den Beschädigungs- und Verfallsprozess beschleunigen würden. (Im Jahr 1658 wurde in die Parlamentsverfassung ein Passus aufgenommen, der den Bau von Gebäuden in einem Abstand von weniger als 1000 Schritten von der Stadtmauer verbot.)

Der Konvent bestand in Piotrków bis 1869. In jenem Jahr mussten die Schwestern auf Befehl des Zaren ihr Domizil verlassen und ließen sich daraufhin in St. Anna (in der Nähe von Tschenstochau) nieder.
Das barocke Klostergebäude mit der Kirche der hl. Schneemaria und den erhaltenen Fragmenten der Wehrmauer zusammen bilden heute noch ein malerisches architektonisches Gefüge mitten im Stadtzentrum. Die Innenräume der Kirche haben noch ihre Originaleinrichtung aus dem 17./18. Jahrhundert bewahrt. (bw)




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