Blick von der Schneekoppe

Die Sudeten laden zum Wandern und Skifahren ein.

Dom von Frauenburg

Wirkungsstätte des Astronomen Nikolaus Kopernikus.

Blick auf die Altstadt von Lublin

Die Stadt im Osten Polens strahlt italienisches Flair aus.



11. Jhd.: erste Siedlung

1315: Eine Pfarrerei wird erwähnt. Der Ort heißt schon damals Kazimierz. Namensgeber des Ortes ist vermutlich Kasimir der Gerechte.

Mitte des 14. Jhd.: Kazimierz erhält von Kasimir dem Großen das Stadtrecht. Er lässt eine Wehrburg bauen.

14. und 15. Jhd.: Aufgrund der günstigen Verkehrslage entwickelt sich die Stadt zu einem wirtschaftlichen Zentrum. Vor allem der Handel mit Getreide war sehr bedeutend für die Stadt.



1568: Der jüdische Friedhof wird erstmals urkundlich erwähnt.

1613: Die Arbeiten an der Pfarrkirche werden abgeschlossen.

1650 bis 1660: In der Mitter der 50er Jahre zerstören die Schweden die Burg der Stadt, die im 14. Jahrhundert von König Kazimier errichtet worden ist.

17. Jhd.: Nach dem Einfall der Schweden beginnt der wirtschaftliche Niedergang.

1866: Die Hälfte der Stadt brennt ab und Kazimierz verliert das Stadtrecht.

1939 bis 1945: Der jüdische Teil der Bevölkerung von Kazimierz wird von den deutschen Besatzern ausgerottet. Die deutschen zerstören den jüdischen Friedhof. Mit den Grabsteien pflastern sie den Innenhof ihres Hauptquartieres in der Stadt.

19. und 20. Jhd.: Kazimierz entwickelt sich zu einem beliebten Ferienort.


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