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Ausgegeben am
Donnerstag, dem 18.03.2010, um 19:44 Uhr.
Die typischen Gesteinsarten im Isergebirge sind Gneis, Glimmerschiffer und vor allem Granit. An vielen Stellen im Gebirge türmen sich Granitbrocken zu riesigen Gesteinshaufen. Zu ihnen gehören die Johannesfelsen (Świętojanki), der Tafelstein (Płyta) und der Bärenstein (Niedżwiedzia Skała).
Subalpine Wiesen mit mit Feuchtwiesen und ausgedehnten Mooren prägen das Bild des Isergebirges. Teile der Moorlandschaft mit ihrer einmaligen Pflanzenwelt sind geschützt, so z. B. im 500 ha großen Naturschutzgebiet Isermoor (Torfowisko Izerskie) auf der Bergwiese "In der Iser".
Das Isergebirge ist ein wichtiges Wasserreservoir, das zahlreiche Bäche und Flüsse mit Wasser versorgt. Die größten unter ihnen sind die beiden bereits erwähnten Flüsse Große Iser und Lausitzer Neiße. Die Queis (Kwisa) entspringt auf der polnischen Seite in 940 m Höhe am Hang des Weißen Flins (Izerskie Garby), fließt durch Bad Flinsberg und mündet schließlich nach über 100 km in die Bober (Bóbr). (fh)
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