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Polen: Übersetzungsdienst & Reiseinfos
Barbara Anna Woyno M. A. - Übersetzungen polnisch-deutsch-polnisch

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Meerjungfrau auf dem Warschau Marktplatz

Warschau - Phönix aus der Asche

Wer heute den Altstadtmarkt betritt, kann sich kaum vorstellen, dass dieses Viertel 1945 vollständig in Schutt und Asche lag. Bereits 1949 begann man mit der originalgetreuen Rekonstruktion nach alten Plänen und Ikonographien der Stadtteile - eine in Anbetracht der schweren wirtschaftlichen, politischen und sozialen Nachkriegslage enorme Leistung des polnischen Volkes. 1953 war der Wiederaufbau im alten Stil abgeschlossen und die Altstadt wieder Mittelpunkt des städtischen Lebens.

Häuserfront an der Mottlau und Krantor in Danzig

Hansestadt Danzig

Die einstige Hansestadt Danzig, die 1997 ihr 1000-jähriges Bestehen gefeiert hat, gehört zu den schönsten Städten Polens. Dank ihrer Lage an der Ostsee und an der Weichselmündung konnte sich Danzig im Mittelalter zu einem wirtschaftlichen Zentrum entwickeln. Vom wirtschaftlichen Reichtum der damaligen Hansestadt zeugen noch heute imposante Häuser. Zu ihnen gehören das Rathaus, das Uphagenhaus und der Artushof.

Seebrücke von Sopot (Zoppot)

Sopot (dts. Zoppot)

Zu Recht gilt Sopot (dts. Zoppot) als einer der schönsten Badeorte an der polnischen Ostsee. Es liegt malerisch eingebettet zwischen den Wäldern des Dreistädtischen (Danzig-Zoppot-Gdingen) Naturparks und den breiten Stränden der Danziger Bucht.

Dreifaltigkeitskirche in Lublin

Lublin

Ein Teil der historischen Altstadt ist während des Zweiten Weltkrieges zerstört worden. Mit großer Sorgfalt haben die Lubliner sie in zehnjähriger Arbeit originalgetreu wiederaufgebaut. So können die Touristen heute die vielen Architekturdenkmäler bewundern. Zu den schönsten zählen das Rathaus aus dem 14. Jahrhundert, das zuletzt 1748 im klassizistischen Stil umgebaut wurde, und die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.

Rathaus von Sandomierz

Sandomierz

Wer den Turm am Opatower Tor, der Teil der mittelalterlichen Stadtmauer ist, besteigt, kommt vielleicht beim Anblick der Altstadt zu dem Trugschluss, Sandomierz sei recht überschaubar und könne in einer Stunde „abgehackt“ werden. Weit gefehlt.

Marienburg

Marienburg

Mit den weit über die mächtigen Basteien und Mauern emporragenden Hochschlosses und den Palast des Hochmeisters beeindruckt die Marienburg auch heute noch ihren Betrachter. Die Marienburg, die sich auf einer Böschung am rechten Nogat-Ufer erhebt, ist das weltweit größte Backsteinschloss.

Salzmine in Wieliczka

Salzbergwerk Wieliczka

15 km sündwestlich von Krakau liegt das von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannte Salzbergwerk Wieliczka. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier Salz gefördert. Die eigentliche Attraktion ist jedoch die zwei Kilometer lange unterirdische Touristenroute, die auf 64 bis 135 Metern Tiefe über mehrere Ebenen durch ein Labyrinth aus alten Stollen und insgesamt 22 Kammern führt.

Jasna Góra in Tschenstochau

Tschenstochau (Częstochowa)

Nirgendwo wird der Stellenwert der katholischen Kirche in der polnischen Gesellschaft so augenscheinlich wie in Częstochowa (Tschenstochau). Es ist das Paulinerkloster Jasna Góra ("Heller Berg") mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna, das seit über 600 Jahren Millionen vonchwarzen aus ganz Polen anzieht.

Skelett eines Höhlenbärs

Bärenhöhle in Kletno

Bei Bohrungen im Marmorsteinbruch Kletno III entdeckten Bergleute im Oktober 1966 ein dreistöckiges, über zwei Kilometer langes Höhlensystem. In ihm fanden die Geologen und Höhlenforscher unzählige Knochen von Tieren, die in der Eiszeit in dieser Gegend gelebt haben, darunter auch die Überreste von Höhlenbären (Ursus spalaeus).

Rathaus und armenische Häuser in Zamość

Zamość

Architekten werden noch heute Bernardo Morando beneiden. Der venezianische Architekt bekam Ende des 16. Jahrhunderts vom damaligen Großkanzler Jan Zamoyski den Auftrag für den Bau von Zamość. Rücksicht auf alte Bausubstanz brauchte er nicht zu nehmen. Die Stadt sollte förmlich auf freiem Feld errichtet werden.

Schlossanlage in Kozłówka

Schlösschen Kozłówka

Seit 1799 ist die Geschichte des verspielten Schlösschen Kozłówka unweit von Lublin untrennbar mit den Zamoyskis, einer der prominentesten Familien unter der polnischen Aristokratie, verbunden.

Griechisch-katholische Kirche in Szczawnik

Krynica Zdrój

Die Niederen Beskiden und das Gebiet um Krynica herum wurde noch vor dem Zweiten Weltkrieg von den Lemken bewohnt, einem wallachisch-ruthenischen Hirtenvolk, das bereits im Mittelalter aus den Karpaten eingewandert war.

Meeresauge in der Hohen Tatra

Hohe Tatra

Vor vielen, vielen Jahren kauerte am Skalne Podhale am Fuße der Tatra das kleine, ärmliche Dorf Zakopane nieder. Keinem der damaligen Dorfbewohner wäre es in den Sinne gekommen, dass sich dieses Dorf eines Tages zu einem Kurort, zum Zentrum des Sommer- und Wintertourismus - ja gar zur Winterhauptstadt Polens entwickeln werde. Und all das verdankt Zakopane der Tatra und ihrem besonderen Klima.