Blick von der Schneekoppe

Die Sudeten laden zum Wandern und Skifahren ein.

Dom von Frauenburg

Wirkungsstätte des Astronomen Nikolaus Kopernikus.

Blick auf die Altstadt von Lublin

Die Stadt im Osten Polens strahlt italienisches Flair aus.



Polnische Literatur - Junges Polen (M³oda Polska): ca. 1890-1918

„Junges Polen“ (M³oda Polska) bezeichnet eine Richtung des Modernismus in der polnischen Kunst, Literatur und Musik. Weitere neue literarische Strömungen dieser Zeit sind: Neoromantik, Symbolismus, Expressionismus, Impressionismus und Dekadenz.
Der Begriff „Junges Polen“ geht auf den Titel einer Artikelreihe des Publizisten Artur Górski, die 1898 in der Krakauer Zeitschrift ¯ycie (Leben) erschienen ist.

Künstler dieser Epoche lehnten die rationalistische Philosophie des literarischen Positivismus als überkommen und wertlos ab und knüpften an die Tradition der Romantik an. Sie gaben der Gefühlswelt gegenüber der Vernunft den Vorrang und glaubten an den besonderen Stellenwert des Künstlers in der Gesellschaft. In den ersten zehn Jahren der Epoche des „Jungen Polen“ nahm die dekadente, pessimistische Stimmung zu, die sich vor allem in der Lyrik niederschlug.


Polnische Autoren der Epoche des Jungen Polen:

  • Jan Kasprowicz (1860-1926)
  • Kazimierz Przerwa-Tetmajer (1865-1940)
  • W³adys³aw Reymont (1867-1925)
  • Leopold Staff (1878-1957)
  • Stanis³aw Wyspiañski (1869-1907)
  • Gabriela Zapolska (1857-1921)
  • Stefan ¯eromski (1864-1925)





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