Robert Kubica beim Horrorcrash in Montreal Schutzengel gehabt

Formel-1-WagenMit einer Geschwindigkeit von rund 300 km/h kam der polnische Rennfahrer Robert Kubica beim Formel-1-Rennen in Montreal/Kanada von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals, raste gegen eine Betonwand und schlitterte quer über die Fahrbahn. Regungslos blieb der BMW-Pilot in der Fahrerkabine seines vollkommen zerstörten Autowracks sitzen. Nach etlichen dramatischen Minuten gab es bei den Formel-1-Teilnehmern und den Millionen Zuschauern an den Bildschirmen ein Aufatmen: Kubica war bei Bewusstsein und bei der Bergung ansprechbar. Nach einer ausführlichen Untersuchung im Krankenhaus von Montreal konnten die Ärzte bei dem verunglückten Rennfahrer nur ein eine leichte Gehirnerschütterung und einen verstauchten Knöchel feststellen. (bw)
 

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