Offener Brief an Erika Steinbach von Pater Emilio Szopinski

Hier, wie bereits angekündigt, der Inhalt des Offenen Briefes von P. Emilio Szopinski an Erika Steinbach und die Preußische Treuhand. Die Übersetzung aus dem Polnischen ins Deutsche stammt von P. Emilio Szopinski selbst.

Der Inhalt des Briefes:

Ein Offener Brief an:
Erika Steinbach
Preußische Treuhand

Sehr geehrte Damen und Herren,

das ist keine Predigt, es ist vielmehr ein Offener Brief eines Menschen an Menschen.

Ich schreibe den Brief nur aus folgendem Grund: Nach dem Lesen der Lektüre „Erzählen ist Erinnern“ (Kurzgeschichten, zusammengestellt vom Willi Kammerer, Erinnerungen „Gabi bringe ich nicht mit“ (von Erika Hanisch) reagierte ich einfach menschlich. Ich fühlte mich dabei sehr schlecht und mußte hinaus an die frische Luft. Ich sah dabei Kinder, die aus dem Kinderheim in die Schule gingen. Da dachte ich, heute gibt es in Deutschland – und nicht in der Dritten Welt – Kinder, die ein Kinderheim brauchen! Als ich mich etwas erholte von diesen Eindrücken, die auf mich die Erinnerungen von Erika Hanisch machten, kam ich vom „Regen in die Traufe“. In der Tageszeitung „Dorfener Anzeiger“, vom 18.12.2006, Nr. 291/51, las ich in einem kurzen Artikel „Neuer Ärger zwischen Deutschland und Polen“. Das hat meinen Zustand noch verschlimmert. Es geht mir nicht um den „Neuen Ärger zwischen Deutschland und Polen“, tief berührt hat mich die Erklärung der „Preußischen Treuhand“, eine juristisch unabhängige Gesellschaft, welche ebenso wie Frau Erika Steinbach an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte appelliert, die Rückgewinnung verlorenen Eigentums zu Gunsten der Deutschen und zu Lasten seiner Ost -Nachbarn zu entscheiden.

Als katholischer Priester und Missionar war ich Bürger nicht nur in Argentinien, sondern auch in Amerika und Ländern der Europäischen Union. Ich unterstreiche: mit Politik und Organisationen jeglicher Weltanschauung habe ich nichts zu tun.

Als Geistlicher und Missionar war ich in sehr vielen Kirchen auf der ganzen Welt. Überall sind Gedenktafeln der im Krieg Gefallenen. Was mich jedoch sehr wundert: nur in Deutschland sind die Gedenktafeln in den Kirchen, unabhängig davon, in welcher Einheit der Gefallene diente. Und wären es sogar Scharfrichter oder Henker aus dem KZ, für jemanden waren auch diese Sohn, Bruder, Vater. Christine Brückner erwähnt Dr. med. Anna K. und schreibt, daß das Leiden und Sterben im Krieg eine „Männersache“ war. Niemand erwähnt Frauen, die mit ihrem Leiden allein blieben.

Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, ist der erste aller Männer un Frauen, die persönliches Zeugnis davon gegeben haben, dass niemand sie gefragt hat, ob sie der Hitlerjugend angehören wollten. Niemand möchte sich daran erinnern, was eienm in den Kopf gesteckt worden ist.

Mir ist bekannt, was eine deutsche Familie erlitt, nur weil sie einem verwundeten „Feind“ geholfen hat, oder: ein deutscher Geistlicher befand sich im KZ nur deshalb, weil er einem „feindlichen“ Priester erlaubte, die Heilige Messe bei verschlossener Tür zu lesen.

Mir fehlen Worte der Anerkennung, wie die Heldin Josefa Imma Mack Arzneien ins KZ-Lager in Dachau „schmuggelte“ (Sie war nicht die einzige, und das nicht nur in Dachau). Damit gefährdete sie das Leben ihrer ganzen Familie. Zwei Jahre lang wenigsten einmal in der Woche riskierte Imma Mack ihr Leben im Dienste der Gefangenen.

In der Zeit der größten Epidemie – Typhus es gab im KZ-Lager in Dachau – schickte die Vorgesetzte eines Frauenklosters ihre Schwestern in die Apotheken, um Arz¬neien zu kaufen und sie heimlich ins Lager zu bringen. Alle riskierten dabei das Leben. Und die Apotheker, kam denn keiner auf den Gedanken, für wen die Schwestern die vielen Arzneien kauften die doch nur Typhuskranke brauchen?

Nicht jeder in der Waffen-SS war freiwillig dort, nicht alle sahen in Hitler einen genialen Menschen. Viele SS-Leute waren auch gute Menschen. Es gibt viele Deutsche, welche sich für ihre Kameraden aus der Kriegszeit schämen. Heute suchen sie Versöhnung, um ihre alten Wunden zu heilen.

Dr. med. Anna K. gibt ein Beispiel, am Hochzeitstag mußte der Ehemann an die Front und kam nie wieder zurück. Die junge (33-jährige) Frau hat Medizin studiert, um ihr Leben den Leidenden zu widmen.

Dort, wo der „Teufel Gute Nacht sagt“, traf ich ein junges deutsches Mädchen, das sich dessen bewußt war, wie viel Elend der Krieg brachte. Um ihr Gewissen zu beruhigen, opferte sie ihr junges Leben im Dienst an den Allerärmsten.

Wie könnte ich eine Sendung von Radio Bayern vergessen, die darüber berichtete, dass der ehemalige Präsident Argentiniens JD Peron hunderttausenden Kriegsverbrechern die Visa gab, nach Argentinien einzureisen und die deshalb nie ihre gerechte Strafe erreichte.

Fast unbegreiflich ist für mich die Handlungsweise des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Als die Deutschen anfingen, Gräber der Kriegsgefallenen zu suchen, fanden sie auch Franzosen, Niederländer, Elssässer und Lothringer, und sahen in ihnen auch Deutsche. Aber das ist „Versöhnung über den Gräbern“, „Gräber kennen keine Grenzen“, „wir suchen Freundschaft“. Diese Deutschen gingen vor allem zuerst in die Kirche zu einem katholischen Priester, welcher nicht deutsche Soldaten, sondern Menschen beerdigte

Wie schwer ist es deshalb zu verstehen, dass es trotz all dem, was noch nicht so lange her ist, Deutsche gibt, die Sklerose haben oder das Gedächtnis verloren haben. „Treue Hände“ (Treuhand!) sind denen geblieben, die alte Wunden, welche so schwer heilen, aufs Neue aufzureißen. Als Mensch habe ich das Recht zu fragen: Warum appellieren sie an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte? Wäre es nicht besser, sie würden an ihr eigenes Gewissen appellieren mit samt dem Deutschen Volk!

Es ist ganz gleich, welcher Religion jemand angehört, selbst wenn er ungläubig wäre, hat er doch ein Gewissen. Wenn er kein Gewissen hat, bleibt ihm noch der Verstand und das Gedächtnis.

Die Polen kennen wohl nicht folgende Art der Literatur. Ich habe „Es begann am Ufer der Weichsel“ gelesen. Was blieb von Königsberg? (Ich war dort im Jahr 2002). Was wollt Ihr reklamieren? Der Verfasser Thorwald Jürgen erwähnt nur ein klein wenig vom Leiden deutscher Menschen, die ohne Schuld sind. Liest man vom Flüchten, braucht man nicht an die Hölle zu glauben. Tausende, Abertausende von Deutschen verließen ihr Eigentum, nur um das Leben zu retten.

Darum frage ich: Warum schafft man neue Probleme „Neuen Ärger zwischen Deutschland und Polen“? Haben die Polen die Deutschen herausgejagt aus Königsberg, Breslau, Sudetenland? Sind die Deutschen vor den Polen ausgerückt? Haben sie den Polen ihr Eigentum gelassen? Von dem, was sie mitnahmen, haben sie nicht nur die Koffer unterwegs gelassen. Leider mußten Mütter ihre Kinder zurücklassen. Die Nahrung, die Milch war eingefroren, ihre Hände waren eingefroren – so haben Mütter ihre größten Schätze zurückgelassen: Säuglinge.

Am 30. Januar 1945 befanden sich auf dem Boot „Wilhelm Gustloff“ 6.500 Menschen, die „wertvollsten Güter“, die „Schätze“ Deutschlands. Der höllische Weg von Königsberg nach Danzig war vorbei, aber das Boot wurde torpediert. Wo und bei wem werdet Ihr reklamieren? Wer gibt Euch Eure „Schätze“ (die menschlichen Leben) zurück? Das Torpedo U-Boot „S – 13“ oder das Wasser der Ostsee?

Der Eiserne Vorhang fiel. Der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ suchte im ehemaligen Rußland 2.200.000 deutsche Gräber. In diesem Falle, wo und bei wem werdet Ihr reklamieren?
Abgesehen von der gesetzlichen Seite, was wollt Ihr reklamieren? Alles wäre noch bis heute deutsch. Was hätten die Polen zu sagen? Wer hat den Polen Eure Länder zugesprochen?

Freundschaft, Frieden, Bruderschaft soll man nur über den Gräbern der Kriegsgefallenen bauen? Frau Erika Steinbach, ich weiß nicht, ob Sie Mutter sind. Jedenfalls sind Sie eine Frau.

Wenn schon der „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ so eine Sorge um die Gräber zeigt, wäre es da nicht besser, wenn sie im Schnee die armen, zurückgelassenen Säuglinge aufsuchten.

Vielleicht wäre es Zeit, die „Treuen Hände“ auszustrecken nicht um ein ETWAS, sondern für das, was wir brauchen:
Frieden, Freundschaft, Bruderschaft, nicht wieder neue Tote und Gräber.

P. Emilio Szopinski cssr.

21 Gedanken zu „Offener Brief an Erika Steinbach von Pater Emilio Szopinski“

  1. Gerhard Jeske 22547 Hamburg
    Das wurde schon gesagt! Betrifft Günter Grass
    Ich bin erstaunt, weil sich historische Wiederholungen einstellen und es wird oft so gemacht, wie wenn es die neuen Themen sind. Zum Beispiel : Die Massendemonstrationen gegen die Raketen mit Atomsprengköpfen. Am 11.09. 1982 hatten wir aus Hamburg Lurup unseren Stand bei der Bundesdemonstration in Bochum unter der Losung“ Der Atomtod bedroht uns alle“
    Jedes Land, dass Atombomben besitzt, bedeutet eine gefährliche Bedrohung des Weltfriedens und der Menschheit. Es gibt keinen lokalen Krieg mit Atombomben. Zum Beispiel wird Teheran unterstellt, das sie auf Israel Atombomben abwerfen könnten. Wie denn das? Dadurch werden ebenso die Palästinenser, der Jordan und andere Anrainerstaaten getroffen und die tödlichen Strahlen kennen keine Grenzen, sie werden uns auch in Europa erreichen und ihre krankmachende Wirkung ausüben. In seinem Gedicht reduziert Herr Grass das Thema auf zwei Staaten und gleichzeitig weiß er auch, dass die größten Atommächte nicht bereit sind ihre Atomstrategie aufzugeben, genau so wenig, wie ihre Atomkraftwerke.
    Auch wenn Herr Grass das Pferd von hinten aufzäumte, so hatte sein Unkenruf eine aufrüttelnde Wirkung und dass sollte uns alle wieder aktiv werden lassen, den Kampf gegen die Atom – Lobby nicht aufzugeben.

  2. Kinder, Kinder, hier gehts ja zu wie in Stalingrad (bis auf wenige Ausnahmen), ich denke beim Thema Krieg sollte man die Emotionen weglassen denn es leiden immer die Unschuldigen unter ihm. Es gibt auch keine Sippenhaft mehr seit Faschismus und Kommunismus ihre Macht verloren haben. Unrecht ist auch von allen Beteiligten begangen worden. Eine gerechte Lösung der offenen Fragen läßt sich doch ganz einfach finden wenn man sich an Recht und Gesetz hält, also das Völkerrecht und die völkerrechtlich geschlossenen Verträge. Hierzu gehört dann auch die Tatsache, daß die Freie Stadt Danzig mindestens genauso Opfer der Nazis und Kommunisten geworden ist wie Polen. Eigentlich sogar noch schlimmer, denn Danzig hat ja laut Vertrag eine Schutzgarantie und Schutzverpflichtung auf Staat und Verfassung seitens der Völkergemeinschaft. Ich denke wenn wir die Danzigfrage erst mal lösen, dann gibt es auch zwischen Deutschen und Polen keine Probleme mehr. Nur bei gegenseitigem Respekt und Achtung kann man Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit gewährleisten.

  3. • Hamburg, den 17.09. .2010

    Steinbach steinigt die Geschichte..
    Frau Steinbach und andere Ostland – Reiter, ignorieren, dass von 1772 – 1793 Polen durch Preußen – Rußland und Oestereich von der Landkarte ausradiert wurde. In Berlin, Moskau und Wien saßen drei deutsche Herrscher, die Polen beseitigten. Frau Stenbachs Geschichtsbild geht immer noch von den drei Teilungen Polens aus. Bei ihren Äußerungen zu Polen, erkenne ich nicht, dass der Staat Polen vor 1772 wieder erstehen musste. Es liegt nahe, anzunehmen, dass Frau Steinbach und Ihre Ostideologen noch immer die Teilung Polens anerkennen und von dieser politischen Maxime ihre Politik ableiten..
    Ich erinnere daran, dass Danzig und das Ermland bis 1772 nicht zum Deutschen Reich gehörten, ebenso auch nicht Preußen östlich der Oder. Ostpreußen kam erst 1881, als Teil Preußens zum neuen Deutschen Kaiserreich. Die Geschichte interessiert die Steinbachs- Kohorte nicht,

    Mit ihrem Hinweis, dass Polen im Frühjahr Mobilgemacht hatte, unterschlägt sie, dass es eine Teilmobilmachung war, eine Vorsichtsmanahme, gegen einen möglichen Überfall auf Danzig.
    Die Besetzung der Tcheches- Slowakei, des Memellandes, der Anschluss Öestereichs, deuteten daraufhin, dass Hitler und seine Vasalen mit Polen ebenso brutal verfahren würde.
    Polen hatte für einen Angriffskrieg keine Chance. Ein 25 Millionen Volk, dass schlecht gerüstet war- konnte gegen 75-80 Millionen Deutsche, mit ihrer modernen Armee und den paramilitärischen Verbänden keinen Krieg wagen, zumal es eine Rundumverteidigung durchhalten musste. Auch das wird niemals erwähnt. Im Osten lauerten Litauen und die Sowjetunion, im Süden die Tschechen und Oesterreich, Im Nordosten war Finnland ein Partner Hitlers, Auf keinem Wege durch Europa konnte Nachschub nach Polen transportiert werden. Die Deutsche Kriegsmarine war mit den schweren Kreuzern, den Zersörern und U-Booten in der Lage die Ostsee zu blockieren. Das halbe dutzend polnische Kriegsschiffe war nicht in der Lage die Seewege freizuhalten.
    Diese Zusammenhänge werden in den Diskussionen kaum berührt.
    Gerhard Jeske

  4. Hallo Herr Jeske, Wann hören Sie endlich auf Ihre peinlichen Monologe, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben, zum Besten zu geben. Aber das haben Sie dem Anschein nach noch garnicht festgestellt.
    Ich würde gern mal wieder sinnvoll diskutieren und Gedanken austauschen. Aber solange Sie der Einzige sind der hier die Seiten mit Gedankengut füllt welches niemanden interessiert werde ich das Atelier Polen abwartent auf Seite legen und auf bessere und sinnvollere Komentare warten. Dem Betreiber sei zu empfehlen nicht alles zu veröffentlichen was geschrieben wird.

  5. Sehr verehrter Herr Hilbert,
    Es ist mir ein besonderes Anliegen über das Deutsch-Polnische Verhältnis zu reden. Sachlich und aktuell Themenbezogen. Ihre Einlassung zeigt mir, dass Sie mit den derzeitigen Problemen befasst sind. Sicher werden Sie mich verstehen, dass es für mich unerträglich ist immer wieder diese völlig aus dem Zusammenhang gerissenen und zusammenhanglosen Erzählungen und Schilderungen über mich ergehen zu lassen. Die natürlich am eigentlichen Problem weit vorbeigehen. Mich würde Ihre Meinung zum derzeitigen Deutsch-Polnischen Verhältnis insbesondere im Zusammenhang mit der „Vertriebenenproblematik“ Vieleicht hätte man ja die Möglichkeit einen sinvollen Dialog auf gleicher Ebene zu führen.

  6. Sehr geehrter Herr Hilpert,
    ich stimme Ihnen zu. Ich muß aber zum Verständnis meines Artikels bemerken, dass er eine Antwort war, auf eine Eintragung von Frau Rod..aus Schweden bei,-Wasserspeier Akademie Gästebuch, – Das viele Friedhöfe nach wie vor den ehemaligen deutschen evangelischen oder katholischen Gemeinden gehören, ist ihr sicherlich nicht bekannt. Diese haben Ihr Rechte an Ihnen nicht wahrgenommen, so ist darüber. im wahrsten Sinne des Wortes, Grass gewachsen. Ende des Themas— Gerhard Jeske

    Elfi Ro
    Ich bin in Danzig -Brösen geboren und freue mich diese Seite gefunden zu haben.Traurig war ich als ich mir den Rest des Brösener Friedhofs ansah. Meine liebe Oma, meine Urgrossmutter- und Vater, meine Freundinnen Evchen und Rosemarie, Siegfried, ein Cousin und viele, viele mehr wurden dort begraben. Seit 1948 lebe ich in Schweden

  7. Kommentar zu „Friedhöfe sind vergänglich“ 10. 11. 08
    Wehrter Herr Jeske, wir zwei Polen und ich haben uns einmal die Mühe gemacht, dass gesamte Spekrtrum Ihrer Darstellungen zu analysieren. Herausgekommen ist im Endergebnis. Ein chaotisches Sammelsurium an Erlebnissen, bei denen Sie Sie in den meisten Fällen Ihr subjektives Wahrnehmen und den daraus resultierenden Feststellungen dazu benutzen insbesondere Deutsche als die schlechteren Menschen darzustellen und teilweise auf unerträglich billige Art zu verunglimpfen.
    Ich frage mich warum Sie noch in einer Weltstadt wie Hamburg oder in Deutschland leben können bei Ihrer Einstellung zur neuen deutschen Geschichte und der neuen deutschen Gesellschaft. Eigentlich sollten Sie sich ein ruhiges Plätzchen irgendwo in Pommern suchen und dort Ihre Rente verleben. Menschen wie Ihnen denen jegliches objektives Beurteilungsvermögen fehlt sollten sich auch oder gerade wenn sie so alt sind wie Sie etwas mehr zurücknehmen. Bei dieser Gelegenheit bitte ich Sie mir mitzuteilen wer vor Jahren der Redner war, der im Rahmen einer Deutsch-Polnischen Diskussion die Polen beschimpft hat. Ihre Argumente in diesem Zusammenhang sind einfach lächerlich und nochmals peinlich. Übrigens nochmals ich heiße nicht Frank sondern Riggers. Falls Sie Interesse haben lasse ich Ihnen gern meine E-Mail-Adresse zukommen, damit wir im keleinen Rahmen ausdiskutieren können was in diesem Forum beim besten Willen nichts zu suchen hat. Schöne Grüße aus dem schnen Purkshof Dieter Riggers

  8. Gerhard Jeske Fotograf + Autor –22547 Hamburg den 10.11.08 im Internet.

    Was wir heute immer wieder tun können? Falschen Meinungen widersprechen.

    Friedhöfe sind vergänglich!
    1.
    Als ich vor einigen Jahren zu einer Diskussion über das deutsch- polnische Verhältnis eingeladen worden war, trat ein junger Mann auf und beschimpfte die Polen als eine nicht zivilisierte Nation. Er begründete das damit, dass in Polen die ehemaligen deutschen Friedhöfe zerstört oder vernachlässigt worden sind. Ich fragte ob er den Hamburger Hauptbahnhof kennt und die daneben stehende St. Georgs Kirche. Er wusste es. „ Dort waren auch Friedhöfe „ erklärte ich, „ Sie wurden im Zuge der Stadterweiterung eingeebnet, ob er jetzt auch der Meinung wäre, dass damals die Hamburger Verantwortlichen frevelhaft gehandelt hätten?
    Er verstummte und verließ nach einer kleinen Weile die Veranstaltung.
    Besonders hier im Norden ist die Zeit für Grabstätten von 20- 25 Jahren gesetzlich vorgesehen, über einen Vertrag kann die Grabstätte länger gemietet werden. Friedhöfe sind auch schon in Danzig vorzeitig planiert worden. Im Jahr 1944 wurden vor der Barbarakirche auf Langgarten Strassen arbeiten durchgeführt. Ich ging dort zufällig vorbei. Plötzlich erhob sich aus dem Graben ein Arbeiter und hielt einen halben Toten Schädel hoch. Der Bürgersteig musste sich über den alten Friedhof befinden und so wurden bei Erdarbeiten solche menschlichen Knochenfunde gemacht.
    2.
    In den vergangenen 30 Jahren hätte kaum jemand den Mitgliedern der Heimatvereine aus der BRD daran gehindert, ihre Friedhöfe dort aufzuräumen. In Schönberg – Szymbark – am Turmberg fand ich ein Grab, das von der Familie eines Grundbesitzers restauriert worden war, der ehemalige evangelische Friedhof glich daneben einer schönen romantischen Wildnis. Also, eine Familie kümmerte sich um die Grabstätte, alle anderen ehemaligen Dorfbewohner kümmerten sich nicht darum, sie besuchten zwar auf einer Fahrt den Friedhof, rümpften sicherlich die Nase und fuhren dann weiter zu dem großen See, womöglich zum herrlichen Fischessen, wo ihnen dann eine kaschubische Tanzgruppe die Zeit vertrieb. So geht es gewöhnlich zu in der Geschichte. Gesetze muss man kennen, bevor man urteilt und möglichst sich an die eigene Nase fassen. gez. Gerhard Jeske

  9. # Gerhard Jeske sagt:
    # Sehr verehrte Frau Woyno,
    # Was bedeutet im Untertitel ! Sie haben diesen Beitrag abonniert .
    # angenehme Stunden für heute den ganzen Tag, wünscht Ihnen
    # Gerhard Jeske.

    Sehr geehrter Herr Jeske,
    die Mitteilung „Sie haben diesen Beitrag abonniert“ bedeutet, dass Sie in Zukunft über weitere Kommentare, die andere Besucher zu diesem Thema schreiben, per E-Mail informiert werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Barbara Woyno

  10. Sehen Sie Herr Jeske, genau, dass ist es was ich meinte. Sie möchten geschichtliche Kompetenz vorgeben. Weil Ihre Vorfahren schon vor mehr als 650 Jahren in Danzig und Umgebung Land urbanisiert und fruchtbar gemacht haben. Was hat das mit der Vertreibungs-Geschichte der letzten 100 Jahre zu tun? Ich gehe sehr kritisch mit Aussgen um die auf die für die heutige Geschichte keine Bedeutung mehr haben. Sie hätten besser daran getan nicht von Posaunen zu reden sondern Stellung nehmen zur Lösung der aktuellen Probleme. Ich will damit sagen was interessiert es mich was Bismark gesagt hat. Also Herr Jeske was denken Sie wäre der beste Weg Flucht, Vertreibung und Umsiedlung von Deutschen und Polen aufzuarbeiten. Das ich mit einer polnischen Frau verheiratet bin war nur eine Anmerkung nicht mehr. D.R.

  11. Hamburg,den 04.03.09 siska sagt

    Hamburg,den 04.03.09
    Guten Herr Frank,
    Ich finde es nicht peinlich, dass ich mich mit der Geschichte befasse. Familiengeschichte ist immer auch Sozialgeschichte. Herr Frank, Sie hatten den Kern der Ausführungen nicht erfasst. In Polen konnten wir und andere Minderheiten Jahrhunderte ungestört leben, auch als Protestanten und die deutsche Sprache gebrauchen. Für die Polen änderte sich das nach 1793in Preußen. Es ging soweit, dass den Polen verboten wurde Polnisch in der Schule und ab 1887 im Religionsunterricht zu sprechen. Daraus ergab sich die Schulstreik der polnischen Bevölkerung im Norden. Das der eiserne Kanzler meinte“ Die Polen müsste man totschlagen“ ist auch in dieser Zeit gesagt worden und diese Geschichte entwickelte sich grausam bis 1945. Was die Leute interessiert bestimmen nicht Sie. Auch Ihre Geschichte ist subjektiv, einige Leeute wird es interessieren, dass Sie eine Frau aus Polen geheiratet hatten, andere werden sagen, wieso Sie das in die Welt hinausposaunen müssen. Mich stört es nicht. Ich wünsche Ihrer Familie bestes Wohlergehen . gerhard jeske

  12. Hallo Herr Jeske, finden Sie Ihre Dialoge und Texte und Darstellungen nicht langsam peinlich? Bei den derzeitigen Problemen interssiert es niemanden ob einer Ihrer Vorfahren am 20 April 1350 ins Danziger Hafenbecken gepinkelt hat. Oder ob einer Ihrer Ur-Vorfahren das Land fruchtbar gemacht hat und Kartoffeln oder Mais anbaute und deren Äcker dann später von Adeligen Preussen konfiziert wurden. Hier geht es darum, die Geschichte der Deutschen und der Polen des letzten Jahrhunderts geradezurücken. Jener Deutschen die Polen auf unmenschliche Art vertrieben haben und wenn Sie nicht vertrieben haben dann wurden die Menschen niedergemetzelt und ermordet. Sowie jener Polen die dann mit Todesschwadronen später das gleiche mit Deutschen gemacht haben. Immer nach der Devise Auge um Auge, Zahn um Zahn. Es ist in diesem Zusammenhang in der Disskusion auch egal ob die Menschen geflüchtet vertrieben oder umgesiedelt wurden. Unmenschlich war es allemal. Es wird Zeit das beide Seiten sich der Verantwortung stellen und eingestehen was falsch war. Da ich Cosmopolit bin, betrachte ich die Geschichte der Deutschen und der Polen mit ganz anderen Augen. Es macht wenig Sinn in Deutschland über Steinbach und Co. herzufallen. Es macht wenig Sinn in Polen über Bartozsewski oder die polnischen „Kaczynsi Polit-Zwilligen“ herzufallen. Deren subjektive Meinung trägt nichts aber auch garnichts zur Bewältigung der Probleme bei. Auch Pater Szopinski sollte seine Ansichten besser im geschlossenen Kreis mit Gleichgesinnten besprechen. Weder benötigen wir Gefühlsduselei, noch dumpfen Nationalismus bei dem immer die anderen die Bösen sind. Was wir benötigen ist ein DEUTSCH-POLNISCHES Vertriebenenzentrum, möglichst in Koboskowo/Pomellen (wenn Sie wissen wo das ist), damit nicht wieder irgendwelche Engstirnigen beleidigt sind. Das ganze unter einem gemeinsamen Deutsch/Polnischen Stiftungsrat. Dieses Vertriebenenzentrum sollte in seiner Eigenschaft darüber berichten was Deutsche und Polen sich in den letzten 100 Jahren an Grausamkeit angetan haben. Und alles sollte den Sinn und Zweck haben zu mahnen, dass wir nie wieder so miteinander umgehen dürfen. Und in so einem Stiftungsrat dürften nur Personen sitzen die nicht ewig Gestrige sind, sondern die schon in der Gegenwart angekommen sind. Diese Menschen sollten nicht älter als 45 Jahre sein und dadurch erhaben über jeden Zweifel. Der Stiftungsrat sollte aus Polen und Deutschen bestehen z.B Verteilung aus jedem Bundesland einen! Ich lebe aktiv Deutsch – Polnische Verständigung. Ich betreibe ein Hotel an der Ostsee und habe seit 17 Jahren viele sympathische polnische Gäste und Freunde. Ich habe eine polnische Frau und demzufolge ein deutsch/polnisches Kind. Ich bin 63 Jahre alt und habe mein Leben lang „Völkerverständigung“ gelebt. Darauf bin ich zurecht stolz. Man muss nur darauf achten, mit wem man sich an den Tisch setzt, —– in Polen und in Deutschland. Denn eines habe ich festgestellt zuviele Deutsche sind arrogant überheblich und großkotzig gegenüber Polen und viele Polen handeln und reden anders als sie denken. Aber ich denke das ist eine Frage der Zeit. Auf jeden Fall Menschen wie die Kaczynskibrüder oder eine Frau Steinbach hätten an meinem Tisch nichts zu suchen. Alle drei sind ewig gestrige Scharfmacher die aus der Geschichte nicht gelernt haben und in ihren Ländern eine Klientel bedienen die in einem vereinigten Europa nicht benötigt wird. Noch eins zum Schluss wenn ich deutsche Treuhand höre, dieser Haufen gehört verboten genau wie die verfechter eines großdeutschen Reiches! D.R.

  13. Unsere familie ist seit 1350 in Danzig und im Land ansässig gewesen.
    Sie machten das Land fruchtbar, aber im königreich Polen , bis Polen aufgeteilt wurde und verschwand. Die Preußen enteigneten danach durch Bauernlegen und Zwangsverträge viele deutsche Bauern. Als Geschenke wurden viele Güter und Ländereien den deutschen Adligen zugeschlagen. Noch nie davon gehört? Wer war unser Feind? Die neuen preußischen Herren, waren es. Gerhard Jeske

  14. Ja, das stimmt. Die Geschichte beginnt für Frau Steinbach 1945 mit Vertreibung der Deutschen, die dazu nicht immer Vertreibung war, sondern eher Flucht vor der Roten Armee.
    Frau Steinbach schweigt natürlich dabei von den Vertreibungen der Polen durch die Deutschen, die schon im Herbst 1939 angefangen haben und u.a. gerade diese Gebiete betraffen, wo ihre Familie – als Besatzer – eingetroffen ist und wo sie zur Welt kam. Die Vertreibungen polnischer Bevölkerung aus Pommern und Großpolen sind in Deutschland kaum bekannt. Es hieß „Umsiedlung“. Manchmal durfte man tatsächlich eigene Sachen mitnehmen. Oft durfte man aber nur das mitnehmen, was man an hatte – also keine andere Kleidung, keine Wertsachen. Nichts! Jahre lang nach dem Krieg wohnten meine Großeltern Tür an Tür mit einem Ehepaar aus Poznan (Posen), dem solches Schicksal widerfahren ist. Vor dem Krieg gut situierte Bürger, nach dem Krieg wohnten sie in einem als Wohnung eingerichteten Bürozimmer mit der Toilette im Flur. Niemand hat ihnen den Raub seines Vermögens und die Vertreibung entschädigt. Das ist nur ein Beispiel.
    Paradoxerweise endet die Geschichte für Frau Steinbach auch 1945 mit der Vertreibung der Deutschen. Sie geht gar nicht an, dass die neuen Einsiedler die vetriebenen Polen waren. Sie kamen aus Lemberg, Vilna, Brest… Sie kamen nicht trumphalistisch, die „wiedergewonnenen Gebiete der Piasten“ zu erobern. Das Land war für sie fremd. Sie haben auch alles verloren.
    Nur sie gründeten keinen BdV um an die Ukraine oder Litauen irgendwelche Ansprüche zu erheben, denn es muss jemanden geben, der nicht zurückschlägt, damit der Teufelskreis der Eigentumsansprüche, Revisionismus und Revanchismus aufhört.
    Frau Steinbach dient der Versöhnung? Lächerlich.

  15. Hamburg,den 03.02.09
    Sehr verehrte Frau Woyno,
    Was bedeutet im Untertitel ! Sie haben diesen Beitrag abonniert .
    angenehme Stunden für heute den ganzen Tag, wünscht Ihnen
    Gerhard Jeske.

  16. Frau Steinbach, ohne Einsicht?
    Ihr Krieg beginnt erst im Frühjahr 1945.
    Die meisten Danziger hatten ihre Heimat, bedingt durch die Niederlage an der
    östlichen Front, vorzeitig verlassen und dann freiwillig , nach der
    Kapitulation am 8.Mai 1945, auf leeren sowjetischen Militärzügen, die in
    Richtung Berlin fuhren, das geschah noch vor der Potsdamer Konferenz. Wir
    konnten uns nicht vorstellen
    unter Russen und Polen zu leben. Was durch die unbestimmte Zukunft
    verständlich war. So ist auch unsere Restfamilie mit einem leeren Güterzug,
    am 26.Juni 1945, nach Berlin gekommen.
    Die Wehrmacht vertrieb Zivilisten aus dem Frontgebiet, Aus Angst begann eine überstürzte Flucht und nach dem Mai 1945 so schnell wie möglich hinter die Oder
    zu gelangen. „Nur weg von hier1“
    hieß ihre Losung.
    Innerlich hatten die letzten deutschen Bewohner Danzigs ihre Heimat aufgegeben. Bleibt noch zu erwähnen, dass Frau Steinbach und Ihre
    Seilmannschaften über die Vertreibung und Tötung der Minderheiten in Danzig,
    Pommern und Ostpreußen sich ausschweigen. Ich habe daraufhin in ihren
    Zeitschriften und Kalendern die Inhaltsverzeichnisse bis zum Jahr 2000
    durchgesehen und keinen umfassenden Bericht über die Vertreibung und
    Vernichtung der Minderheiten, zum Beispiel, in Danzig gefunden. Ausgerechnet
    die Ignoranten ihrer Geschichte wollen ein Museum der Vertreibung durchsetzen.
    Das ist der reinste Hohn.
    Gerhard Jeske 22547 hamburg den 27.02.09

  17. Meine Meinung ist. Frau Steinbach hat kein Recht im Namen igendwelcher Deutscher „Eigentümer“ Ansprüche zu stellen. Wer einem „bankrotten“ System angehört hat wie den Nazis und zu 99% Sieg Heil gebrüllt hat, muss damit leben enteignet zu werden. An die Adresse von Herrn Szopinski kann ich nur sagen: Die marodierenden Todesschwadrone der Polen die in der Regel krimminel veranlagt waren haben als Folge dann Deutsche gejagt und ermordet. Beides hat kein Recht auf eine Fußnote in den Geschichtsbüchern. Denn wir sind Menschen und müssen wieder zusammen finden denn wir Deutschen und Polen mögen uns. Das ist meine Erfahrung. Wir bauen unsere eigenen Brücken und reissen keine Brücken ab. Wir haben bereits Deutsch – Polnische Kinder und sind glücklich. Scheiß auf Steinbach und alle Andern die nach dem Haar in der Suppe suchen, egal auf welcher Seite. Die Hetze muss aufhören!!!

  18. Das Thema Vetreibungen ist veil mehr realitätsbezogen, als es Herr Hoffmann meint. Es ist ein imme wieder von der deutschen Öffentlichkeit wiederholter Mythos, Frau Steinbach sei in Deutschland föllig unbekannt. Nach dem Bericht über die Polendarstellung in den deutschen Medien in Jahren 2006-2007 (der Stiftung „Deutsch-Polnische Aussöhnung“) befassten sich 49% Artikel über deutsch-polnische Anliegen mit Frau Steinbach.

    Selbst wenn Frau Steinbach trotzdem eine für Deutsche unwichtige Person wäre, die einzige richtige Reaktion an dieser Stelle ist, die Gründe der Aufregung zu erforschen und nicht einfach sagen, Polen regen sich zu sehr auf oder sie seien überempfindlich, wie man es oft hört. Frau Steinbach und die Prußische Treuhand vergiften die Atmosphäre zwischen vielen Menschen, die sich für die deutsch-polnische Versöhnung engagieren.

    Deutschenhetze? Da müssen Sie, Herr Hoffmann, den Brief falsch verstanden haben. Das ist doch keine Anklage. Eher ein Aufruf zur Versöhnung. Und ein Hinweis darauf, was leider vielen Deutschen unterläuft – nämlich auf den geschichtlichen Kontext der Vertreibungen: von Polen etwas zu verlangen, wenn es gar nicht die Polen diejenigen waren, die über die Grenzverschiebung entschieden haben, ist Absurd; wenn dazu noch solche Forderungen von dem Volk kommen, das Polen, zusammen mit der Sowjetunion, aus der Weltkarte wegwischen wollte (Hilter-Stalin-Pakt), das Polen überfallen und systematisch zerstört hat, 6 Mio Menschen umgebracht, dann ist es einfach unverschämt.

  19. Zumächst vorab einmal eine Frage an den geneigten, deutschen Leser dieser Zeilen.
    Was zum Teufel ist die „Deutsche Treuhand“ und vorallem wer ist Frau Erika Steinbach ?
    Diese Dame ist in Deutschland der deutschen Bevölkerung meist völlig unbekannt, jedoch in Polen nach Angela Merkel die zweitbekannteste Deutsche.
    Was soll diese Meinungsmache und Deutschenhetze auf dieser Webseite ?
    Eine geschichtlich fundierte Auseinandersetzung z.B. zum Thema „Jedwabne-Greuel“ steht einer historischen und realitätsbezogenen Aufarbeitung der deutsch-polnischen Verhältnisse besser zu Gesicht.

    M.f.G.
    Günther Hoffmann

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