Der deutsche Traum – ohne Fachkräfte aus Polen?

Die neuen Gastarbeiter in Deutschland, das sind laut aktueller Spiegel-Ausgabe unter anderem die griechische Ärztin Alexandra, die spanische Marketing-Managerin Carolina und die Biologin Emilia aus Rumänien. Zwar kamen die meisten Arbeitsuchenden – nach einer Grafik im Spiegel – aus Polen (147.000 von insgesamt 500.000 Zuwanderern), jedoch ist ein persönliches, positives Beispiel eines qualifizierten jungen Polen in dem Artikel vergeblich zu suchen.

Dafür sticht dem Leser nur wenige Seiten weiter die „Polen-Connection“ im Zusammenhang mit dem neuesten Pferdefleischskandal in die Augen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Tagtäglich übersetze ich Hochschuldiplome und Arbeitszeugnisse bestens ausgebildeter junger Menschen aus Polen, die sich eine bessere Zukunft in Deutschland erhoffen und kann euch, liebe Spiegel-Redakteure, nur sagen: Die Zeiten, als die polnische Herkunft automatisch mit Putz- und Pflegediensten im halbseidenen Niedriglohnsektor assoziiert wurde, sind endgültig passé! (bw)

Ein Gedanke zu „Der deutsche Traum – ohne Fachkräfte aus Polen?“

  1. Hallo Barbara,

    eher zufällig treffe ich über den Spiegel-Artikel auf Ihre Seite.
    Sollten Sie interessante polnische Bewerber/innen haben, so dürfen diese sich gerne an uns wenden. Natürlich gibt es für Sie eine kleine Empfehlungsprämie.

    Beste Grüsse

    Valerie Delaire
    PHOENIX GIR

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